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Best of… Erklärvideo zum openPM Canvas

Über 2300 Aufrufe auf Youtube für das Erklärvideo für den openPM-Canvas.

Hinter dem openPM-Canvas verbirgt sich die Idee anhand eines vorgegebenen Rasters auf einer „Leinwand“ in grafisch, visueller Form ein Projekt samt seiner Besonderheiten und Restriktionen darzustellen. Es handelt sich dabei um eine Art Mischung aus Strukturierung, Visualisierung & Storytelling.

Der openPM-Canvas steht unter Creative Commons-Lizenz jedem zur Nutzung/Weiterentwicklung auf openPM zur Verfügung: https://www.openpm.info/display/openPM/Canvas

Dieser Beitrag erschien ursprünglich hier.

Bücherliste Projektmanagement

Die Frage nach Empfehlungen kommt immer wieder. Einmal habe ich schon versucht darauf zu antworten und die Liste auf openPM ist auch von mir initiiert.

Dir Projektmanagement-„Schwarten“ sind nicht unbedingt eine Empfehlung. Um ehrlich zu sein nutze ich sie nur zum Nachschlagen und für unsere Trainings. Da wären:

  • Der „PMBOK“ (Amazon Affiliate Link) – The Project Management Body of Knowledge des PMI, der suggeriert alles zu beantworten, was wir schon immer über Projektmanagement wissen wollten, aber dann doch sehr auf seine prozessorientierte Darstellung fokussiert.
  • Die Konkurrenz von IPMA/GPM heißt übrigens: Kompetenzbasiertes Projektmanagement (PM4) (Amazon Affiliate Link) und ist mit ihren über 1700 Seiten erschlagend

Die „historischen“ Einträge in meinem Bücherregal will ich an dieser Stelle ersparen.

Das Standards nicht unbedingt ausufernd (und teuer) sein müssen zeigt der Scrum-Guide, der die Grundlagen von Scrum als einer der zentralen agilen PM-Konzepte beschreibt.

Erwähnt seien nur mehr die Beiträge, die mich wirklich beeindruckt haben und bei den PM-Schwarten zählt da  Bea/Scheuerer/Hesselmann (Amazon Affiliate Link) mit einer betriebswirtschaftlichen Sicht auf Projekte, die ich lange gesucht habe, weil die ganze Disziplin doch stark im ingenieurswissenschaftlichen Bereich wurzelt. Neuere Werke, die auch dem hybriden Projektmanagement Rechenschaft (auch wenn ich den Begriff nicht mag) tragen finden sich z.B. bei Timinger (Amazon Affiliate Link). Den betriebswirtschaftlichen Faden UND das hybride PM im Sinne eines situativen PM greift Oliver Lehmann („Situational Project Management“ (Amazon Affiliate Link) und „Project Business Management“ (Amazon Affiliate Link)) auf.

Für den Einstieg würde ich allerdings ganz andere Werke empfehlen:

Sehr inspirierend sind „Der Termin“ (Amazon Affiliate Link), ein Roman über Projektmanagement, von Tom DeMarco und auch „Wien wartet auf dich“ (Amazon Affiliate Link) als Klassiker.

Wer an der Romanform Gefallen findet, dem sei noch Goldratt mit seiner Theory of Constraints (Amazon Affiliate Link) oder unser eigenes Buch Business Visualisierung (Amazon Affiliate Link) empfohlen- genauso spielerisch, aber etwas spezieller.

Wirklich empfehlen möchte ich ansonsten eher zu Detailthemen, wie Tom DeMarcos „Bärentango“ (Amazon Affiliate Link) zum Thema Risikomanagement, Manfred Noé mit seinem „Projektbegleitendes Qualitätsmanagement„, „Claim Management“ von Gregorc und Weiner, speziell für Projekt die auf der Kippe stehen „Turn/around“ von Dannenhauer/Koerting/Merkwitza und „#PM2025“ von Heiko Bartlog und Olaf Hinz., letzteres ist ein Update zu PM-Methoden und Practices und von daher sehr empfehlenswert (alles Amazon Affiliate Links).

Schätze findet man mitunter auch im Projektmagazin – und ratet mal, wer da gelegentlich publiziert…

Highlights 2020

Auch in einem Corona-Jahr ist/war durchaus Platz für ein paar persönliche Highlights. Da wäre zunächst eine kleine, liebenswerte Schnapsidee: Das visuelle Hörbuch!

Erst schreiben die Jungs ein Buch über Business Visualisierung (Amazon Affiliate Link) in Roman-Form und jetzt wird auch noch ein Hörbuch daraus.

Oder besser: Ein Bookcast. Insgesamt 16 Folgen.

Und in Folge 1 erfahren wir, wie alles anfing mit Babs, Astrid und Freddy Krüger, aber am besten gleich selbst reinhören…

Und hier geht´s zur nächsten Folge.

Aktuell schmieden wir übrigens ein paar Pläne, den Bookcast über das Buch hinaus als Podcast fortzusetzen. Mehr dazu dann in 2021.

Christian und ich durften/dürfen mit unserem Projektmanagement Lernpfad an einer globalen Reskilling-Initiative von Microsoft partizipieren. Hier auf schlossBlog gab es einen eigenen Artikel dazu: PM für die COVID 19 Economy.

Hieß der Kurs früher noch „Ihr Weg zum Projektmanager“, so wurde er mittlerweile gendergerecht umgetauft : „Projektmanager:in werden“ lautet der Titel jetzt.

Das gesamte Videotraining ist damit im Rahmen der Microsoft-Kampagne für alle Nutzer kostenlos freigeschaltet.

Ursprünglich war diese Qualifizierungsoffensive mal auf ein halbes Jahr angelegt, aber die gute Nachricht ist: Microsoft hat entschieden, sie noch einmal bis Juni 2022 zu verlängern.

Also wer interessiert ist und unser Training bislang verpasst hat: Es gibt jetzt keine Ausreden mehr!

In 2020 sind auch zu diesem Kurs und zum agilen Pendant (das nicht Teil der Kampagne ist noch je ein Prequel zum Berufsbild entstanden, die demnächst veröffentlicht werden.

Gemeinsam mit Christian und Daniel von Visual Braindump sind aktuell auch noch eigene Kurse zu den Themen „Facilitation“ und „Gamification“ in Arbeit.

Unsere LinkedIn-Learning Story geht weiter

Ach ja: Facilitation. Nachdem die Zusammenarbeit mit Christian und Daniel eine wahre Freude ist (Kudos an die zwei!) entstand ein neues Konzept für die Nach-Corona-Ära: Die Facilitation-Masterclass.

Zur Verstärkung haben wir uns noch den lieben Kollegen Stefan Moser mit an Bord geholt. Und auch über die Masterclass wurde hier im Block schon fleißig geschrieben:

Achso: Schreiben. Natürlich gab es hier im Blog auch eine ganze Reihe Beiträge im abgelaufenen Jahr, angefangen von der Bücherliste zur Business Visualisierung, der Fortsetzung der Gelesen- Reihe, Visualisierung ohne Zeichnen und ein paar mehr.

Daneben gab es einen Beitrag für das Projektmagazin: (Falsche) Selbstverständlichkeiten in Projekten. Der Artikel entstand übrigens angeregt aus einer Session des PMCamps München 2019. Dieses Jahr durfte ich an dem gelungenen virtuellen PMCamp Berlin teilnehmen. Aktuell ist übrigens ein weitere Beitrag für das Projektmagazin fertig geworden, der demnächst erscheinen wird: „Facilitation: Eine Geheimwaffe im Projektmanagement?“

Und sonst so? Kundenprojekte in Sachen Cybersecurity. Produktion von Awareness-Videos. Ein bisschen openPM (wir hatten jüngst 8-Jähriges, wobei die Anfänge noch weiter zurückgehen.)

Alles in allem doch gar nicht so schlecht für dieses verfluchte Corona-Jahr.

Feedback

Ehrliches Feedback ist in unserer Business-Welt leider viel zu selten geworden. Wir vermeiden exponierte Statements. Beißen uns lieber auf die Zunge oder vermeiden die Anstrengung uns zu äußern.

Umso mehr freuen wir uns über konstruktives Rückmeldungen zu unseren Videotrainings bei LinkedIn Learning:

Alexander Plonka: „…mit dieser E-Mail möchte ich mich für Ihren erstklassigen „Ihr Weg zum Projektmanager“ Kurs auf LinkedIn bedanken. Ihr Kurs begeistert mich weil er einen umfassenden Überblick zum Thema liefert. Die Inhalte sind visuell sehr ansprechend dargestellt, das freie Sprechen vor der Kamera liegt Ihnen beiden. Ihr Auftreten ist überaus professionell und der kleine giyf-Scherz hat mich zum Lachen gebracht…“

Olga Keller: „Ihre Videos sehe ich als eine große Bereicherung und Inspiration =) Ich bin froh, dass ich das E-Learning / Training gefunden habe und ich werde Sie auf jeden Fall als einen sehr wertvollen Experten im Auge behalten! Ich hoffe, dass ich Sie zukünftig für einen oder anderen Training oder als einen Coach gewinnen kann.“

Regina Fischer-Fels: „[…] ich habe gerade Ihren Kurs „Ihr Weg zum Projektmanager“ beendet und wollte mich bedanken. Ich finde die einzelnen Kurse sehr gut strukturiert, sehr verständlich und ich bin auch sehr dankbar, dass auf sog. Misserfolge eingegangen wird. Ich habe eine Zeit lang in den USA gelebt und da hieß es immer, wenn etwas nicht geklappt hat, dass man es ja immerhin versucht hätte und daraus gelernt hat. Das vermisse ich hier in Deutschland. Es ist einfach unrealistisch zu glauben dass immer alles gut läuft. […] Was mich freut ist, dass ich viele Dinge intuitiv richtig gemacht habe. Mir ist aber auch bewusst geworden, dass das Wenigste von dem was ich gemacht habe, wirklich ein Projekt war ;-)“

Was zum Lesen…

Unser Hörbuch ist nun auch schon wieder vollständig veröffentlicht. Wer an der Erzählung von Babs & Co seinen Spaß gefunden hat, dem gefällt vielleicht auch der kleine Projektmanagement-Krimi, der vor einiger Zeit hier im Blog entstand.

Klassich. Agil. ist ein kleiner Projektmanagement-Krimi in 6 Folgen.

Alle Folgen gibt es hier:

Intro: Klassisch. Agil. – Ein Projektmanagement-Krimi
Teil 1: Ein Workshop in den Bergen
Teil 2: Ein Toter
Teil 3: Antipoden Klassisch. Agil.
Teil 4: Das Bargespräch
Teil 5: Dekonstruktion
Teil 6: Frühstück

Viel Spaß beim Lesen!

PM für die COVID 19-Economy

Der Microsoft-Konzern bietet im Rahmen einer Qualifizierungsoffensive Schulungscontent von Microsoft, LinkedIn Learning und GitHub kostenlos für alle an.
Ryan Roslansky, CEO von LinkedIn, nennt in einem Blog-Artikel dazu 10 Schlüsselqualifikationen für die heutige Zeit. Als solche nennt er:

  • Softwareentwickler
  • Vertriebsmitarbeiter
  • Projektmanager
  • IT-Administrator
  • Kundeservicemitarbeiter
  • Spezialisten für digitales Marketing
  • IT-Support/Helpdesk
  • Datenanalysten
  • Finanzanalysten
  • Grafilkdesigner

Zu diesen Zukunftsjobs hat LinkedIn nun jeweils einen Lernpfad mit Videokursen freigeschaltet. Diese stehen zunächst bis Ende März 2021 kostenlos zur Verfügung.

Im deutschsprachigen Angebot findet sich da auch unser Lernpfad: „Ihr Weg zum Projektmanager„.

Wir freuen uns, dass wir mit unserem Trainingsangebot eine solche globale Initiative unterstützen dürfen! Eine ausführliche Kursbeschreibung gibt es hier. Wer bislang ein LinkedIn Abo gescheut hat, hat nun keine Ausrede mehr! 😉

Gelesen: Projekte spielend…

Selten ist mir eine Buchbesprechung so schwer gefallen, wie diese:

Eva Prader, Urs Andelfinger, Andrin Rüedi, Projekte spielend zum Erfolg führen: Orientierungshilfen (und Irritationen) für erfahrene Projektverantwortliche, Wiesbaden 2019 (Amazon Affiliate Link)

Gute Autoren, lesenswerter Inhalt und doch gefällt mir das Buch nicht und ich fürchte, das hat der Verlag verbockt oder zumindest hätte er das im Lektorat retten können. Nein, ich rede nicht von Rechtschreibfehlern oder einem schlampigen Satz – in der Hinsicht ist mir nichts aufgefallen, was zu beanstanden wäre. Meine Kritik bezieht sich vielmehr auf das Buchkonzept, denn in dem Werk steckt nicht ein Buch, sondern es stecken gleich mehrere, aber irgendwie ist dann jedes einzelne unbefriedigend.

Aber zurück auf Anfang: Bei dem Titel hätte ich ein „Playbook“ im amerikanischen Sinne erwartet. Das Playbook einer Sportmannschaft beschreibt ihre Spielphilosophie und ihre taktischen Spielzüge. Diese Konzept auf das Projektmanagement zu übertragen hat mein Interesse geweckt. Bei der Lektüre hatte ich aber bis kurz vor Schluss nicht das Gefühl ein solches Buch in Händen zu halten, genau gesagt bis Kapitel 12, wo das dann in komprimierter Form kommt. Auch wenn Kapitel 12 „nur“ Inhalte aus dem Buch zusammenfasst, kommt bei der Lektüre bis dahin nicht wirklich das Gefühl eines Playbooks auf. Das ist zum Einen dem Springer-Wissenschaftsformat geschuldet, das das Buch quasi in eine Reihe wissenschaftlicher Aufsätze aufteilt, aber auch der Verwendung der Spielmetapher, die ich in dieser Form nicht geglückt finde. Sie greift weder das oben beschriebene Sportspiel auf, noch nimmt sie nennenswert Bezug zu Gamification und Serious Play. Vielmehr wird das Projektspiel als eine Art Brettspiel beschrieben. Schön und gut, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das das lediglich als coolerer Begriff für ein schnödes Phasenmodell herhalten musste (Projekte mit einem Phasenmodell zum Erfolg führen hätte ich vermutlich auch nicht gekauft). Metaphern wie Spielphilosophie, Taktik und Spielzüge hätte ich mir besser ausgeführt gewünscht. Auch die Idee der Ressourcenkarten, deren Inhalte ohne Beanstandung sind, aber deren Erläuterung in der Spielmechanik mir gefehlt hat.

Ich sprach von mehreren Büchern. Das fängt auf dem Buchrücken an: Das Projektmanagement-Playbook erhält plötzlich eine Einschränkung auf IT-Projekte (auch wenn das IT zunächst noch in Klammern gesetzt wird). Während auf dem Titel davon noch nicht die Rede ist, wird es im Inneren noch schlimmer: Plötzlich ist insbesondere von Digitalisierungsprojekten die Rede.

Das Schlimmste ist: Diese Einschränkungen hat das Buch überhaupt nicht nötig! Das sind Punkte, bei denen ich als Leser eher ein Buzzword-Marketing des Verlages vermute. Schade drum.

Wir haben also ein Projektmanagement-Playbook, ein IT-Projektmanagement-Buch, ein Digitalisierungsbuch und dann lese ich das Geleitwort und fürchte schon einen Therapie-Ratgeber in Händen zu halten.

Bitte nicht missverstehen, die vermeintliche Buchidee hat mich angesprochen, die Inhalte sind gut. Ich habe selten so viel Kluges über Organisationstheorie und Psychologie im Kontext von Projekten gelesen, wie hier. Ich habe jede Menge Input für mich herausziehen können, aber die Umsetzung des Buchkonzepts finde ich nicht stimmig.

Von den Abbildungen im Buch ist bei mir insbesondere eine hängen geblieben: Das Service Owner Team. Die Darstellung würde ich als etwas nebulös und „schmutzig“ bezeichnen, was aber keineswegs als Kritik gemeint ist, ganz im Gegenteil: das ist Ausdruck der Komplexität, die das Zusammenspiel von Stammorganisation, Projektorganisation und IT-Organisation visualisiert. Mein Kompliment für den Mut, darauf zu verzichten ein solches Bild stromlinienmförmig anzupassen.

Ich hoffe, dieser Beitrag wird meiner eingangs beschriebenen Zerrissenheit gerecht. Kluge Köpfe, kluger Inhalt, aber vermutlich zuviel gewollt. Einerseits würde ich gerne eine Leseempfehlung aussprechen, aber nicht für jedermann. Das Buch ist nicht nur zum Rosinenpicken geeignet, sondern es ist ein Rosinenkuchen, auch wenn der schon wieder in viele Krümmel aufgelöst ist. Projektmanagement-Einsteigern würde ich eher abraten, alte Hasen werden aber noch erstaunlich viel finden. Praxisbezug wäre auch ohne die unnötige Einschränkung auf die Digtalisierung gegeben: Ich hatte bei keinem einzigen Praxistipp etwas einzuwenden.

Nun denn… Entscheidet selbst.

(Falsche) Selbstverständlichkeiten in Projekten

Heute neu im Projektmagazin: So vermeiden Sie Fehler und falsche Einschätzungen in der Projektarbeit. Nach langer, langer Zeit wieder einmal ein Beitrag für das Projektmagazin aus meiner Feder.

Es geht um (falsche) Selbstverständlichkeiten und wie sie entstehen, aber vor allem geht es darum Strategien dagegen zu entwickeln, damit wir eine Resilienz entwickeln. Hierzu brauchen wir verschiedene Bausteine, die im Artikel alle erläutert werden:

Hinter dem Artikel selbst steckt übrigens auch eine Geschichte:

Ursprünglich habe ich mit meinem Verleger Ralf das Thema Stakeholder für ein Buchprojekt diskutiert. Ralf hat mich damals „desillussioniert“ mit der Feststellung, dass es zu diesem Thema (auf dem Buchmarkt) keinen Bedarf bzw. keine Nachfrage gibt. Mein Grübeln darüber habe ich dann letztes Jahr mit zum PMCamp München genommen und da die Frage nach (falschen) Selbstverständlichkeiten auf den Tisch gebracht (Sessiondoku auf openPM). Lisa vom Projektmagazin war eine der Teilnehmerinnen der Session und hat mich später angeregt, das Thema zu einem Artikel weiter zu entwickeln. Und hier ist er…

Anekdote am Rande: Auch der zweite große Beitrag der aktuellen Ausgabe hat einen Bezug zum PMCamp München, denn auch dort war Michael mit einem Beitrag zu Liberating Structures vertreten.

Ein neuer Blog

Bei Loriot heißt es ein Klavier, ein Klavier. Demnach müsste es hier ein neuer Blog, ein neuer Blog heißen.

Bloggen ist schon so was von Anfang dieses Jahrtausends, dass neue Blogs in der Tat bemerkenswert sind.

Und bei der lieben Dagmar bin ich mir sicher, dass sie was zu sagen hat. (Und unabhängig von diesem Post und ihrem Blog, hat sie mir auch versprochen auf openPM beitragen zu wollen.)

Als Thema hat sie gewählt: Projektmanagement, Kommunikation, systemische Gedanken. Also ganz mein Ding.

Ich weiß gar nicht mehr, auf welchem PMCamp ich sie kennen gelernt habe, aber das verbindet. Und da gibt es viele liebe Kollegen, mit denen ich wertschätzend in Kontakt stehe, auf so komischen Medien wie Twitter oder möglicherweise sogar real und Dagmar ist eine von ihnen, genauso wie Ralf, Stefan, Tom, Andreas, Falk, Thilo, Christian und viele mehr.

Hey, ich möchte euch nicht mehr missen!

Das openPM Meta-Glossar

Gerade konnten wir auf openPM ein weiteres Glossar in unser Meta-Glossar zum Thema Projektmanagement integrieren.

Dieses Meta-Glossar ist vermutlich die umfangreichste Sammlung von Projektmanagement-Begriffen im Web mit Links zu den entsprechenden Artikeln der verschiedensten Anbieter.

Nächster geplanter Schritt ist zu den wesentlichen Begriffen jeweils einen konsolidierten Beitrag auf openPM zu erstellen, wer daran mitwirken will, ist herzlich eingeladen.



bernhardschloss.de