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Facilitation Masterclass – Experimentieren

Last but not least Modul 3 der Facilitation Masterclass: Experimentieren.

Während wir in Modul 1 mit visuellem Denken uns erst einmal orientiert haben, ging es in Modul 2 um das Kernstück der Facilitation am Beispiel eines Muster Workshops.

Aber wie und mit und in welchen Medien können wir das Gelernte einsetzen?

Darum geht es in Modul 3.

Setzen Sie gezielt Medien und Technik ein, um Ihre
Botschaft erfolgreich zu vermitteln. Erfahren Sie die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Formate (z.B. Präsentationen, Videos, Podcasts). Lernen Sie dabei, wie Sie Information transportieren können, um für Ihre Zielgruppe Nachhaltigkeit zu erreichen.

Das Modul 3 versucht eine Brücke zu schlagen zur konkreten Anwendung. Verlieren Sie Ihre Scheu und nutzen Sie den Raum und das Feedback, den Ihnen unsere Masterclass bietet.

Dabei setzen wir drei Schwerpunkte:

  • Botschaft & Story
  • Bildsprache & Design
  • Technik & Medien

Mit dem dritten Präsenzmodul endet unsere Masterclass aber nicht, eigentlich geht es damit erst los, denn wir wollen, dass Sie auch Experimente für Ihren konkreten Kontext starten, um in Ihrem Unternehmen, in Ihrer persönlichen Umgebung Facilitation einzusetzen. Trainer und Gruppe begleiten Sie bei diesen Schritten.

Nur mit einer erfolgreichen Umsetzung können Sie die Früchte ernten!

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Facilitation Masterclass – Navigieren

In Modul 2 der Facilitation Masterclass geht es um das Navigieren im Workshop oder in Entscheidungssituationen. Es geht um die Moderation von Gruppen im Detail.

Sie eignen sich die nötigen Fähigkeiten an, um Potentiale von kleinen und großen Gruppen zu entfalten. Sie lernen Workshops zu designen und zu moderieren. Nehmen Sie selbst das Ruder in die Hand und entwickeln Sie Ihren persönlichen Facilitation-Mix aus Planung und Improvisation.

Ja, richtig gehört: Es bedarf einerseits einer sorgfältigen Vorbereitung, dem richtigen Design und andererseits der Flexibilität situativ auf Teilnehmer und die Entwicklung eingehen zu können.

Aber wie lernt man Improvisation? Kann man das überhaupt lernen?

Klar, Übung macht den Meister und darum geht es in der Masterclass: Das Anwenden und Tun. Das Ausprobieren in einem geschützten Raum unter Gleichgesinnten.

Aber selbstverständlich hilft auch das richtige Fundament, ein griffbereiter Werkzeugkasten. In Modul 1 haben Sie schon die ersten Kniffe zur Visualisierung kennen gelernt, aber es gibt darüber hinaus natürlich noch jede Menge Handwerkszeug mehr. Wie heißt es so schön: Wenn ein Hammer dein einziges Werkzeug ist, dann wird jedes Problem zum Nagel. Damit das nicht so bleibt werden wir im Modul „Navigieren.“ die Ärmel hochkrempeln und uns in die Facilitation stürzen.

Ganz konkret an einem Beispielprojekt werden Sie einen Workshop entwickeln und systematisch verbessern. Und Sie werden diesen Workshop auch durchführen.

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Feedback

Ehrliches Feedback ist in unserer Business-Welt leider viel zu selten geworden. Wir vermeiden exponierte Statements. Beißen uns lieber auf die Zunge oder vermeiden die Anstrengung uns zu äußern.

Umso mehr freuen wir uns über konstruktives Rückmeldungen zu unseren Videotrainings bei LinkedIn Learning:

Alexander Plonka: „…mit dieser E-Mail möchte ich mich für Ihren erstklassigen „Ihr Weg zum Projektmanager“ Kurs auf LinkedIn bedanken. Ihr Kurs begeistert mich weil er einen umfassenden Überblick zum Thema liefert. Die Inhalte sind visuell sehr ansprechend dargestellt, das freie Sprechen vor der Kamera liegt Ihnen beiden. Ihr Auftreten ist überaus professionell und der kleine giyf-Scherz hat mich zum Lachen gebracht…“

Olga Keller: „Ihre Videos sehe ich als eine große Bereicherung und Inspiration =) Ich bin froh, dass ich das E-Learning / Training gefunden habe und ich werde Sie auf jeden Fall als einen sehr wertvollen Experten im Auge behalten! Ich hoffe, dass ich Sie zukünftig für einen oder anderen Training oder als einen Coach gewinnen kann.“

Regina Fischer-Fels: „[…] ich habe gerade Ihren Kurs „Ihr Weg zum Projektmanager“ beendet und wollte mich bedanken. Ich finde die einzelnen Kurse sehr gut strukturiert, sehr verständlich und ich bin auch sehr dankbar, dass auf sog. Misserfolge eingegangen wird. Ich habe eine Zeit lang in den USA gelebt und da hieß es immer, wenn etwas nicht geklappt hat, dass man es ja immerhin versucht hätte und daraus gelernt hat. Das vermisse ich hier in Deutschland. Es ist einfach unrealistisch zu glauben dass immer alles gut läuft. […] Was mich freut ist, dass ich viele Dinge intuitiv richtig gemacht habe. Mir ist aber auch bewusst geworden, dass das Wenigste von dem was ich gemacht habe, wirklich ein Projekt war ;-)“

Facilitation Masterclass – Orientieren

Die Facilitation Masterclass, die Visual Braindump gemeinsam mit Stefan Moser und mir anbietet, ist in drei größere Abschnitte gegliedert:

Was verbirgt sich hinter Modul 1 – dem Orientieren?

Nun wir bewegen uns in unterschiedlichsten Kontexten, zwischen verschiedenen Gruppen und Beteiligten. Wenn wir nun Facilitation anwenden wollen, um gemeinsame Ziele erfolgreich zu erreichen und umzusetzen, müssen wir uns im jeweiligen Umfeld erst einmal orientieren.

Und wie soll das funktionieren?

Die Zauberbegriffe hierfür heißen Kommunikation und Visualisierung.

Und genau das sind die Schwerpunkte in Modul 1. Erfahren Sie, welche Kraft Bilder entwickeln können und wie visuelles Denken zu gemeinsamem Verständnis und Transparenz führt. Erleben Sie, wie sie Gruppen mit visuellen Techniken führen, leiten und begeistern können.

Uns geht es dabei vor allem um die Anwendung.

Unsere Leidenschaft für dieses Thema bleibt Lesern hier im Blog nicht verborgen und so entstand auch unser Reiseführer in die Welt der Business Visualisierung:

Den gibt es übrigens auch als kostenloses Hörbuch.

Als „Überzeugungstäter“ versuchen wir diese Themen nicht nur in unseren Kundenprojekten anzuwenden, sondern teilen unser Wissen und unsere Erfahrung hier, im Buch oder in unseren LinkedIn Learning Videotrainings und vor allem auch in der Facilitation Masterclass.

Neugierig geworden? Zu mehr Details und zur Anmeldung geht es hier.

Was bitte ist Facilitation?

Facilitation als Moderation zu übersetzen greift viel zu kurz.

Facilitation ist mehr als eine Methode, es ist eine Einstellung (Neu-Deutsch: Mindset) und ein Rollenverständnis.

Wörtlich heißt Facilitation so viel wie Ermöglichung oder Erleichterung. Facilitation soll dabei einer Gruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, jedoch ohne dabei selbst Partei zu ergreifen.

Zielorientierung, Prozessorientierung und Neutralität sind die wesentlichen Merkmale von Facilitation.

Mittels Facilitation haben wir bessere und effizientere Meetings, Entscheidungen und Problemlösungen. Wir können damit auch Prozesse moderieren, z.B. Lernprozesse.

Neugierig geworden?

Gemeinsam mit meinen Kollegen Christian und Daniel von ViusalBraindump und Stefan Moser geht demnächst die Facilitaion Masterclass an den Start und auch hier im Blog wird noch das eine oder andere zum Thema zu finden sein.

Ein Facilitator ist so etwas wie ein Katalysator für Gruppenprozesse. Ein Facilitator, also die Person, der Mensch, der versucht in unserer Gruppe als Katalysator zu wirken, nimmt sich selbst zurück, bleibt neutral und ist lediglich dem Prozess und den Gruppenzielen verpflichtet.

Die Masterclass ist blended Learning, also eine Mischung aus Präsenztraining und Online-Begleitung. Das „Machen“/ die Anwendung steht im Vordergrund. Und das gemeinsame Lernen und Feedback beflügelt zusätzlich.

Sie lernen mit uns, sich im Dschungel von Agilität, VUCA und New Work zu orientieren, aktiv mit einer Vielfalt an Methoden zu experimentieren und damit sicher durch das Dickicht zu kommen.

Wir haben das erforderliche Handwerkszeug in drei Module gepackt mit denen wir Sie durch dieses Jahr begleiten:

  • Orientieren
  • Navigieren
  • Experimentieren

Auch für LinkedIn Learning bereiteten Christian, Daniel und ich derzeit ein eigenes Videotraining vor.

More to come. Und versprochen: Auch hier auf schlossBlog wird es noch mehr zum Thema geben.

Gelesen: From the back of the… AAL

Sharon L. Bowman, Training form the BACK of the Room!, 65 ways to step aside and let them learn, San Francisco 2009

Christa Weßel, andere arbeiten lasssen…, Lernen und Lehren an Hochschulen mit dem AAL, Frankfurt 2019

Also eine Doppelrezension. War gar nicht so geplant, aber hat sich so ergeben – zufällig.

Beide Bücher verbindet eine zentrale Idee für das Lehren und Lernen. Was Bowman mit dem Zurückziehen des Trainers „in the back of the room“ meint, heißt bei Christa Weßel: „andere arbeiten lassen“.

Lernen muss jeder selbst und am wirkungsvollsten ist Lernen aus eigenen Erfahrungen, also nicht frontal vorgekaut oder per Nürnberger Trichter eingebläut, sondern erlebt und verstanden. Gehirngerecht ist da ein Stichwort. Soviel zu den Gemeinsamkeiten der beiden Bücher.

Bowman ist gerade schwer angesagt im Train the Trainer-Segment, das Buch ist gefällig aufbereitet. Zentral ist ihr 4-C-Ansatz, den jedes Training bedienen sollte:

(1) Connections
(2) Concepts
(3) Concrete Practice
(4) Conclusions

Dagegen gibt es wenig einzuwenden, aber eigentlich ist er auch nur geklaut, wie sie selbst schreibt und das Accelerated Learning von Dave Meier mit einem 4-P-Ansatz zitiert:

(1) Preparation
(2) Presentation
(3) Practice
(4) Performance

Der Mehrwert der Cs gegenüber den Ps erschließt sich mir nicht wirklich. Vermutlich vor allem Marketing. Ich finde das Vorgehen eher dreist.

Konsequenterweise wird 4-C auch im Buch selbst – quasi rekursiv – angewendet – womit die Autorin dem Leser keinen Gefallen tut, weil die explizite Behandlung von Connections zu Connections, Concepts zu Connections, … schnell unübersichtlich wird. Da hätte ich mir eine subtilere Anwendung gewünscht. In dieses Schema eingefügt finden sich dann die 65 Bausteine. Soweit, so gut.

Ganz anders bei Christa Weßel. Wie der Titel schon verrät zielt sie insbesondere auf die Lehre im akademischen Bereich. Auch wenn ich da dann irgendwann ausgestiegen bin, weil mir das akademische Anwendungsszenario fehlt. Aber das ist keine Kritik, denn auf dem Etikett wird ja darauf hingewiesen. Die Aufbereitung finde ich ein gutes Stück fundierter als bei Bowman – nicht so weich gespült. Allerdings hat der AAL ein ganz erhebliches Manko: Er referenziert extrem auf Christa Weßels wunderbare Reihe Elche fangen, die ich auch hier schon vorgestellt habe. Für mich, der die Reihe im Schrank stehen hat, völlig ok, aber in puncto Leser dürfte sich Christa Weßel damit keinen Gefallen getan haben, denn die Zielgruppen von AAL und Elchen sind nicht unbedingt deckungsgleich. Mich hat sie aber weit mehr erreicht als die – Verzeihung – in meinen Augen etwas überbewertete Sharon Bowman.

Was zum Lesen…

Unser Hörbuch ist nun auch schon wieder vollständig veröffentlicht. Wer an der Erzählung von Babs & Co seinen Spaß gefunden hat, dem gefällt vielleicht auch der kleine Projektmanagement-Krimi, der vor einiger Zeit hier im Blog entstand.

Klassich. Agil. ist ein kleiner Projektmanagement-Krimi in 6 Folgen.

Alle Folgen gibt es hier:

Intro: Klassisch. Agil. – Ein Projektmanagement-Krimi
Teil 1: Ein Workshop in den Bergen
Teil 2: Ein Toter
Teil 3: Antipoden Klassisch. Agil.
Teil 4: Das Bargespräch
Teil 5: Dekonstruktion
Teil 6: Frühstück

Viel Spaß beim Lesen!

PM für die COVID 19-Economy

Der Microsoft-Konzern bietet im Rahmen einer Qualifizierungsoffensive Schulungscontent von Microsoft, LinkedIn Learning und GitHub kostenlos für alle an.
Ryan Roslansky, CEO von LinkedIn, nennt in einem Blog-Artikel dazu 10 Schlüsselqualifikationen für die heutige Zeit. Als solche nennt er:

  • Softwareentwickler
  • Vertriebsmitarbeiter
  • Projektmanager
  • IT-Administrator
  • Kundeservicemitarbeiter
  • Spezialisten für digitales Marketing
  • IT-Support/Helpdesk
  • Datenanalysten
  • Finanzanalysten
  • Grafilkdesigner

Zu diesen Zukunftsjobs hat LinkedIn nun jeweils einen Lernpfad mit Videokursen freigeschaltet. Diese stehen zunächst bis Ende März 2021 kostenlos zur Verfügung.

Im deutschsprachigen Angebot findet sich da auch unser Lernpfad: „Ihr Weg zum Projektmanager„.

Wir freuen uns, dass wir mit unserem Trainingsangebot eine solche globale Initiative unterstützen dürfen! Eine ausführliche Kursbeschreibung gibt es hier. Wer bislang ein LinkedIn Abo gescheut hat, hat nun keine Ausrede mehr! 😉

#7Tage7Trainings

In der letzten Woche haben Christian, Daniel und ich unter dem Motto #7Tage7Trainings ausgewählte Trainings aus unseren Kursen für LinkedIn-Learning vorgestellt, damit niemand eine Ausrede hat, er könne sich im #Homeoffice nicht fortbilden.

Tag 1: Einführung ins Projektmanagement

Christian hat in seinem Post  den ersten Teil aus unserem Lernpfad „Ihr Weg zum Projektmanager“  vorgestellt. Wir haben uns in dieser gesamten Reihe bemüht sowohl traditionelle als auch agile Ansätze aufzuzeigen zu erklären.

Tag 2: Business Visualisierung

An Tag 2 stellte Daniel unsere ursprünglich als wöchentliche Serie angelegte Reihe zu Business Visualisierung vor. Mehr Input von uns zum Thema gibt es ja auch in Buchform…

Also wer im #Homeoffice mal nicht vor der Kiste sitzen will, kann gerne auch ganz „old school“ zur gebundenen Ausgabe greifen. Wobei so ganz „old school“ ist unser Werk natürlich nicht, denn sonst wäre es kein Roman geworden – alles andere als konventionell. Und zu erhalten u.a. bei Amazon.

Tag 3: Agiles Projektmanagement

Mit diesem Kurs wollen wir speziell einen ersten Einstieg ermöglichen, zeigen, was dieses „komische“ Agile überhaupt ist, am Beispiel SCRUM einen ersten Eindruck vermitteln und über Projekt hinaus die Besonderheiten und Möglichkeiten agilen Arbeitens aufgreifen.

Wer dabei auf den Geschmack kommt, dem seien auch die weiteren Trainings zum Agilen Arbeiten empfohlen.

Tag 4: Risiko und Unsicherheit

Nicht nur in Projekten, sondern wie wir gerade sehen, ganz grundsätzlich sind wir immer wieder mit Risiken und Unsicherheit konfrontiert. Deswegen wollen wir an Tag 4 unserer Reihe #7Tage7Trainings für das #Homeoffice dieses Thema aufgreifen.

Den Risiken gegenüber stehen auch Chancen, aber wie kann eine systematische Auseinandersetzung mit diesen Themen aussehen? Wie kann ein Risikomanagementprozess aussehen und welche Werkzeuge können wir dabei nutzen?

Unser Kurs enthält darüber hinaus auch ein Kapitel über Claims, sprich (Nach-)Forderungen zwischen Projektparteien.

Tag 5: Design Thinking

In einigen Unternehmen ist das Vorgehen schon ein Standard – in anderen Unternehmen wird es noch nicht oder erst vereinzelt eingesetzt: Design Thinking. Ein Ansatz zur systematischen Herangehensweise an komplexe Aufgaben- und Problemstellungen.

Tag 6: Agil arbeiten – Agile Meetings produktiver gestalten

Christian empfiehlt einen Kurs von Daniel am  vorletzten Tag unserer kleinen Reihe.

Tag 7:  Projektmanagement – Ethik und Compliance

Wie schnell doch eine Woche #Homeoffice vergeht.

Zum Abschluss wird es etwas nachdenklicher: Mit Ethik und Compliance im Projektmanagement geht es vor allem um die Reflexion unseres Handelns. Dass dies durchaus praktische Relevanz hat, versuchen wir in unserem Kurs zu zeigen, Dabei geht es um Menschen, Pläne, Ziele, Entscheidungen, Krisen und Konflikte.

Wir hoffen, dass wir für den einen oder anderen Kurs Interesse wecken konnten. Es gibt aber auch darüber hinaus (nicht nur von uns) noch einige Schätze auf der LinkedInLearning-Plattform zu entdecken!

Viel Spaß beim Anschauen und Lernen!

Scope Creep

Wenn es mal wieder ein bisschen mehr sein darf… Scope Creep – die schleichende Umfangserweiterung ist ein Albtraum für die Projektarbeit und dennoch treffen wir sie allerorten. Wie wir sie erkennen und wie wir uns dagegen wehren können, darin geht es in unserem Videotraining auf LinkedIn Learning.


bernhardschloss.de