{"id":4743,"date":"2021-02-25T14:00:27","date_gmt":"2021-02-25T12:00:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bernhardschloss.de\/blog\/?p=4743"},"modified":"2024-12-30T10:44:22","modified_gmt":"2024-12-30T08:44:22","slug":"qualitativ-vs-quantitaiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bernhardschloss.de\/blog\/qualitativ-vs-quantitaiv\/","title":{"rendered":"Qualitativ vs. quantitaiv"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zahlen haben fast schon eine &#8222;magische&#8220; Wirkung auf uns. Wir schenken ihnen Vertrauen und sie liefern uns exakte Aussagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sch\u00f6n w\u00e4re es, denn im Detail liegen ein paar T\u00fccken: Messen bzw. zeigen  die Zahlen tats\u00e4chlich das, was sie vermeintlich vorgeben zu zeigen? Und mit welcher Zuverl\u00e4ssigkeit und Genauigkeit tun sie es?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/L7Ye90DmEOaiyZVQS47rdrV5ZzUJ3NeAB8FxIW9zZANbvMjblzd7oyOv5ZXjKwTdic-teIRnSVWnVMJx_rbap1sxXrEEkCRpqmBEYx6zJO9hFYeS-CQRfKyByampDukT9-6pdrqe7Uy-1eqA869cgqpzMIcOZdOQzhvx7R3a38dcdc0zf-NNAw_M9SmOilpWWcnK1UiP5DRLHOhdY6DDGX_3A9a0P6jdMkIirbRxn89__BaBmaG7WQIRVrgWQadqQT4RPdHaRTDVFPOE0Ca_PtTm5cY1_QWF0RNmBiMYviAPB_rDa1FaY0C91Ab0YB1M6tEfn0UasLrkjt_xOF6rgcZmxLSoJV0ALfiFIRdnj_liAJw0I8lqLEzmKHKNG5WfsktBuUXc6AxSNXWvONnT5Mb5zn-yQcpDDdhFrDKJDmG8tAwiTHYNTHmksw0YBPhG5S2ysKh_H7qLsZ4DdzEfje03ayeFMEsTj4eXTyTM99KAm5CT5mRJkUXjcpBP1Oo9imcYNACzzWCm495AbOIDjSiHVTfkQlbrmAd2aGBJorF7blDns79crgYTDf822o_-UfNwkSzwCQ6N6b0S5WccKPku6RwoR6ZoUYzhfyMfMyixl9q8QtYhjXsN3Fswb1UM1bFvCGi_ga4-e7xNVxETciWpsbS21Co1ciMYetvofmyVdmJExdvOG4oRDdlLwQ=w1280-h720-no?authuser=0\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Krux mathematischer Modelle und Berechnungen liegt darin, dass sie uns Ergebnisse mit Nachkommastellen liefern. Das aber ist lediglich eine Scheingenauigkeit, denn das Ergebnis kann nicht besser sein als das zugrundeliegende Modell. Wie sehr uns das \u00fcberfordert, zeigt der aktuelle Umgang mit den Covid Statistiken. Von uns Laien werden Zahlen vogelwild interpretiert ohne das wir wirklich wissen, was sie aussagen, ohne das wir statistische Effekte aus Erfassung und Verarbeitung, wie z.B. durch die \u00c4nderung der Teststrategie oder das Meldeverhalten, ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind in guter Gesellschaft. Seit langem bem\u00e4ngelt \u00a0<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3442747937\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gerd Gigerenzer<\/a> (Amazon), dass die meisten Mediziner, medizinische Wahrscheinlichkeitsaussagen nicht interpretieren k\u00f6nnen. Wie soll das dann bei Covid anders sein?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oder im Risikomanagement?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die bekannteste Quantifizierung eines Risikos ergibt sich aus der versicherungmathematischen Formel als Produkt von Eintritswahrscheinlichkeit und potentiellem Schaden, dem sogenannten Erwartungwert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/BmWBky0g9lOglw9AkMB4dp13lUJbP2GPnRiGtKO4TEuNvdZEL5o6HjjkgJOAveLWubLRLWwcLdNU55ZbF-EVfPvdSxNtxYQbhPAMhyMmWIybHHIJClXoQUtl6Bs-JzH_Agrh8k4d_6YEE6x5fGPkVhRajatGXm6AeKLpL69IzV06mrXEwbv7M1z8AAQKE3CXa50OwC-CflY_bw1zZZaCLQrSd4XFhQx5lcy_S5M4cGK7v3TrL-RLBFLIlyxg7RsRlYWA4-qpzlQy-MSkaGyrIiHJNh9vvSC97LwAmQND23MvayxSXYeAWAikCIfqq9G6HQ7nQqDMYLUzJ-6D2ZNXmCFbuLpoz162cYo3X5x-6vtUCGc8nJ7lFMlzfLJou9SV0-WpRoMnBADi08h5rWD_Iekeuxx4UK-1v29uQJHY01b_KsuB3D2DVW4Vi8YFfz0gB-OPSUTNmG0uWJzQ-au7MwTuBmIU3TL1smW3YH-6fPpkoIvOYu0f3saXrEA-OI2a_onvzxdtUJ4Q5DflkJYdWDMxCalB3R6M0mJyuKTdb_WsAzy_KivUPjGDBtYWSbI9dmNEdQm5QPModQY7nKhUu-Pup9Z4yCnZXkhY8-1pDVETon0Y5_ygTsMipI2VhKdP65d11K-5j54U72lkvgAagFBoTyL8AV21UP2bI-kZh9hqEpbzuzaROK5OzVFaSw=w1277-h282-no?authuser=0\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber welche Aussagekraft hat der Erwartungswert?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun statistisch gesehen, ist das der durchschnittlich zu erwartende Schaden. Aber nutzt uns das was? Das ist in etwas wie die durchschnittliche Fiebertemperatur aller Krankenhauspatienten. Nehmen wir einmal an, ein Unternehmen w\u00fcrde aufgrund eines solchen Modells finanzielle R\u00fcckstellungen in H\u00f6he des Erwartungswerts treffen. Bei Risiken die digital eintreten, d.h. sie treten entweder ein oder sie treten nicht ein, stecken wir in dem Dilemma, dass wir im einen Fall zu niedrige und im anderen Fall zu hohe R\u00fcckstellungen getroffen haben. Worst case ist beides existenzbedrohend, z.B. im Falles des Eintretens eines &#8222;s<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/amzn.to\/37JYwDI\" target=\"_blank\">chwarzen Schwans<\/a>&#8220; (Amazon Affilitate Link), also eines \u00e4u\u00dferst unwahrscheinlichen Ereignisses &#8211; z.B. einer Covid-Pandemie&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist deshalb quantitatives Risikomanagement unsinnig? &#8211; Nein, ist es nicht, wenn wir uns seiner Limitationen bewusst sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit einer auf RiskNET ver\u00f6ffentlichten Studie, versucht Thomas Berger die &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.risknet.de\/themen\/risknews\/grenzen-einer-qualitativen-risikobewertung\/\" target=\"_blank\">Grenzen einer qualitatitven Risikobewertung<\/a>&#8220; aufzuzeigen. F\u00fcr mich zeigt dies aber genau den hier beschriebenen Trugschluss. Statt sich mit einer ordinalen Skala zur Risikobewertung (in verbaler Form der Art: ausgeschlossen, selten, m\u00f6glich, h\u00e4ufig , h\u00f6chst wahrscheinlich, sicher) zufrieden zu geben, wurden die Probanden zu einer Quantifizierung dieser Stufen angehalten. Probanden verschiedener Fachrichtungen wurden dann miteinander verglichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich halte ein solches zwanghaftes Festhalten ein quantitativen Konzepten f\u00fcr falsch (es sei denn das jeweilige Konzept ist hinreichend valide und exakt).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Kern jeglichen Risikomanagements ist die systematische und fortlaufende Auseinandersetzung mit etwaigen Risiken. Weit wichtiger als eine Quantifizierung, ist dabei die Sensibilisierung der Betroffenen, die Sicherstellung von Handlungsf\u00e4higkeit, ein vern\u00fcnftiges Ma\u00df der Vorbeugung und die regelm\u00e4\u00dfige Anwendung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quantifizierte Modelle, wie der Erwartungswert, k\u00f6nnen uns bei der Priorisierung und Einsch\u00e4tzung helfen, wenn wir ihre Grenzen kennen. Ein grunds\u00e4tzliches Problem stellt dabei die Unvollst\u00e4ndigkeit unserer Betrachtung dar. Wir k\u00f6nnen nur Risiken bewerten, die wir auch als solche erkannt haben, die Unknown-unknowns stellen uns mit ihrem Eintreten dann vor \u00e4hnliche Herausfoprderungen wie die schwarzen Schw\u00e4ne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin ein gro\u00dfer Fan qualitativer  Ans\u00e4tze. Ja, sie sind nicht so sch\u00f6n, nicht so exakt und nicht so handhabbar, aber sie machen uns ihre Limitationen auch bewusst. Wir werden nicht betriebsblind. Und nachdem wir nicht von Rocket Science, sondern wohl eher von hemds\u00e4rmligen Vorsichtsma\u00dfnahmen sprechen, ist das meist vollkommen ausreichend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben dem erw\u00e4hnten versicherungsmathematischen Modell der Risikobetrachtung gibt es \u00fcbrigens auch andere M\u00f6glichkeiten zur Ausdifferenzierung eines Risikoprofils. Im Modell der Disaster Risk Reduction  des <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.undrr.org\/\" target=\"_blank\">United Nations Office f\u00fcr Disaster Risk Reduction<\/a> werden drei Dimensionen unterschieden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Harzard (die Bedrohung)<\/li>\n\n\n\n<li>Vulnerability (die Verletzbarkeit oder Anf\u00e4lligkeit)<\/li>\n\n\n\n<li>Exposure (Wie exponiert ist unser Betrachtungsgegenstand?)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und schon ist sie dahin unsere einfache mathematische Betrachtung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine solche Differenzierung macht aber durchaus Sinn, z.B. \u00fcbertragen auf die Cybersecurity. Ein Cybersecurity-Risiko ergibt sich  letztlich aus dem Zusammenspiel einer Bedrohung (z.B. durch Hacker, Geheimdienste oder Konkurrenz), der eigenen Anf\u00e4lligkeit (Sind alle Sicherheitsl\u00fccken geschlossen? Haben wir einen aktuellen Softwarestand? &#8230;) und wie exponiert sind unsere Anwendung bzw. unsre Daten (liegen sie im Internet, hinter eine Firewall oder gar in einer gekapselten Umgebung).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Letztlich werden wir nicht umhin kommen uns mit jeder dieser Fragestellungen auseinanderzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch ein letzter Punkt, weil wir hier im Blog das Thema Projektmanagement immer wieder aufgreifen: Alles was hier gesagt wurde betrifft mich nicht, weil wir sind ja agil und Risikomanagement ist old-school traditionelles Projektmanagement.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bullshit. Auch wenn im agilem Projektmanagement auf ein dediziertes Risikomanagement i.d.R. verzichtet wird, sind Risiken und Qualit\u00e4t gleicherma\u00dfen relevant, vielleicht sogar noch mehr, denn Risiko- (und Qualit\u00e4ts-)Bewusstsein sind immanent verankert. Iteratives Vorgehen soll Probleme und Risiken m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig zu Tage bringen, um schnell auf diese reagieren zu k\u00f6nnen und etwaige Sch\u00e4den zu begrenzen. Und wenn man an Ereignisse wie schwarze Schw\u00e4ne oder Unkonwn-unkonws denkt, dann ist f\u00fcr solche F\u00e4lle vielleicht auch eine klassische Risikobetrachtung sinnvoll, in jedem Fall ist aber die Organisation besser bei ihrem Eintreten vorbereitet, weil das Ma\u00df der Selbstorganisation hilft die Handlungsf\u00e4higkeit aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4743 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4743')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4743').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"action\":\"recommend\",\"language\":\"de_DE\"},\"twitter\":{\"reply_to\":\"schlossblog\",\"tweet_text\":\"Qualitativ%20vs.%20quantitaiv%20%C2%BB%20schlossBlog\",\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"xing\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"\",\"perma_option\":\"off\",\"language\":\"de\",\"referrer_track\":\"\"},\"t3n\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an t3n senden. 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