Was bloggst du? Mathoi Projektmanagement

Der Blog:

Mathoi Projekt Management – http://www.mathoi.eu/cms/blog/

„In (un)regelmäßigen Abständen gibt es hier Beiträge rund um’s Projektmanagement (nicht nur bei Bauprojekten). Es wird auch immer wieder mal quasi über den Tellerrand zu artverwandten Themen gebloggt.“

Die Themen:

„Alles was irgendwie (auch im Entferntesten) mit Projektmanagement und Selbst- bzw. Produktivitätsmanagement zu tun hat. Natürlich liegt ausbildungs- und tätigkeitsbedingt ein Fokus im Bereich des Projektmanagements von Bauprojekten. Besonders die Verschränkungen bzw. Überschneidungen des Projektmanagements von Bau- und Software-/IT-Projekten reizen mich beim Schreiben immer wieder.“

Der Kopf dahinter:

„Thomas ist Bauingenieur mit einem (Über)Hang zu EDV und IT. Erste Praxiserfahrungen sammelte er in den 1990ern als technischer Zeichner neben dem Studium und später als Projektmanager und in der Örtlichen Bauaufsicht bei mehreren Großprojekten im Infrastrukturbau und im Hochbau.

Heute lebt und arbeitet Thomas in Graz als freiberuflicher Projektmanager. Er ist Mitbegründer von iPROT.info und unterrichtet an der FH Joanneum am Institut für Bauplanung und Bauwirtschaft sowie an der Technischen Universität Graz am Institut für Architekturtechnologie.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Primär ist es wohl die Freude am Schreiben und am Projektmanagement, sowie das spannende, weit offene Themenfeld, das sich daraus ergibt.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Derzeit interessiere ich mich stark für die Digitalisierung der Baubranche. Deshalb wird es dazu in nächster Zeit immer wieder etwas zu lesen geben. Und ich möchte meine im letzten Jahr begonnen Serie zu OmniFocus (eine App für das Aufgabenmanagement) fortsetzen.“

Und was sagt der schlossBlog über Mathoi Projektmanagement gemacht?

Thomas Mathoi kenne ich seit dem ersten PM Camp und freue mich jedes Mal wie ein Schnitzel ihn wieder zu sehen. Auch wenn er die Fahne des Bauprojektmanagement hoch hält, bloggen tut er meist über allgemeine Projektmanagement-Themen. Neben der Praxis ist Thomas auch noch in der Lehre an der FH JOANNEUM in Graz unterwegs und hat mit seinen Studenten und deren Seminararbeiten openPM unterstützt. Danke, lieber Thomas!

Was bloggst du? ist eine Serie mit Blog-Vorstellungen.
Beitrag #713 auf schlossBlog

Was bloggst du? – Projekte leicht gemacht!

Der Blog:

Projekte leicht gemacht – http://projekte-leicht-gemacht.de/blog/

„Der Blog verfolgt einen sehr klaren Ansatz: Wir wollen dem oftmals strapazierten Projektmanager den Alltag leichter machen. Daher versuchen wir, Themen bewusst klar und einfach zu vermitteln, gern knapp zusammengefasst, aber immer mit fundiertem Hintergrund. Hinzu kommt, dass viele typische Probleme im Projektmanagement mit gesundem Menschenverstand lösbar sind – wenn man denn die vielen kleinen Ansätze kennt, ein Projekt „leichter verdaulich“ zu gestalten. Uns ist es wichtig, einen Hauch Leichtigkeit in das Thema zu bringen, locker, pragmatisch und undogmatisch. “

Die Themen:

„Querbeet! Am besten kommen erfahrungsgemäß Beschreibungen von Projektmanagement-Methoden an. Oft sind es die kleineren, unbekannteren, die einen Aha-Effekt auslösen, nach dem Motto: „Hey, das könnte ich auch mal ausprobieren.“ Da Projektmanagement weit über Gantt-Charts und Risiken hinausgeht, spielen auch Themen rund um Kreativität, Selbstmanagement und Führung eine Rolle.“

Die Köpfe dahinter:

„Andrea, ursprünglich in der IT- und Bankenwelt beheimatet, hat jahrelang in chaotischen Projekten gelitten und wusste von Beginn an: Das muss irgendwie besser gehen. Die Erleuchtung kam ihr nach Aus- und Weiterbildungen im Projektmanagement. Damit wuchs der große Wunsch, das oftmals simple Wissen mehr Menschen zugänglich zu machen.

Alexander, von Haus aus theoretischer Physiker, hat als Abteilungsleiter in verschiedenen Technologiekonzernen zahlreiche Projekte geleitet und Portfolios gesteuert. Er kennt aus eigener Erfahrung viele der Stolperfallen, die jenseits von Lehrbüchern und idealer Theorie in der Praxis lauern, und kennt die Auswirkungen schlechter Strukturen und falscher Führung zu genüge. Seine Spezialität sind daher vor allem die pragmatischen Lösungen bei Alltagsproblemen und das Überleben im Konzerndschungel.“

Was treibt euch an zu bloggen?

„Projektmanagement ist unglaublich spannend und keinesfalls trocken und theoretisch. Es macht Spaß, das Thema über den Blog in die Welt hinauszutragen. Zusätzlich ist es ein wunderbarer Weg, auf eigene Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen – eine Win-Win-Situation für uns Schreiberlinge und die Leser.

Wir bekommen immer wieder positives Feedback und Bestätigung von Menschen, denen wir mit unserem Blog geholfen haben. Darunter sind Projektleiter und Mitarbeiter aus allen Bereichen – seien es große Automobilkonzerne, Krankenhäuser und Ämter, Selbständige oder auch kleine Startups, die langsam realisieren, wie wichtig funktionierende Strukturen sind. Das motiviert uns sehr, dabei zu bleiben.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von euch erwarten?

„Wir bleiben unserer Linie treu: Es wird weiterhin einen bunten Mix aus Themen rund ums Projektmanagement geben. Immer im Fokus steht die Frage: Wie kann der nächste Artikel unseren Lesern im Alltag helfen? Angefangen von hartem Methodenwissen bis hin zum Umgang mit dem Faktor Mensch, und natürlich viele Tipps und Kniffe für die Praxis.“

Und was sagt der schlossBlog über Projekte leicht gemacht?

Unter den Projektmanagement-Blogs verdient Projekte-leicht-gemacht das Fleisskärtchen für Methodenbeschreibungen und Tipps und was den visualPM freut: Auch noch sehr ansprechend mit Sketch Notes illustriert.

 

Was bloggst du? ist eine Serie mit Blog-Vorstellungen.
Beitrag #707 auf schlossBlog

Was bloggst du? – PMBackstage

Der Blog:

PMBackstage  – http://www.pmbackstage.org/

Die Themen:

PMBackstage thematisiert Grundlagen und Spezialwissensgebiete des Einzel- und des Multi-Projektmanagement in einer bewusst pragmatischen und dadurch einprägsamen Form. Hierzu werden regelmäßig kleine Kurzfilm veröffentlicht. Die Themensammlung umfasst momentan Begriffsklärungen, Methoden und typische Abläufe im klassischen und agilen PM, Multi-Projektmanagement,  Ressourcenmanagement und aktuelle Kommentare direkt aus der Praxis.

Der Kopf dahinter:

Nach der Berufsausbildung zum Industriekaufmann bei der AEG AG absolvierte Norman Frischmuth das Studium der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Informationsmanagement. Seine Diplomarbeit mit dem Titel „Anreizsysteme für den innerbetrieblichen Wissensmarkt“ bildete die Grundlage für die spätere Entwicklung der webbasierten Projektmanagementlösung Blue Ant. Während und nach seinem Studium war Norman Frischmuth als Berater und später Projektleiter bei unterschiedlichen IT-Unternehmen tätig.

Gemeinsam mit Kollegen gründet er Ende 2001 die proventis GmbH und ist seit diesem Zeitpunkt geschäftsführender Gesellschafter. Kernprodukt der proventis GmbH ist die Multi-Projektmanagementlösung Blue Ant.

Seit 2003 engagiert er sich zudem im Hochschul- und Universitätsbereich und unterstützt Seminare sowie eLearning- und Blended-Learning-Veranstaltungen an der Humboldt Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Beuth-Hochschule.

Im Rahmen seines ehrenamtlichen Engagements ist er seit 2009 Mitglied der Regionalleitung Berlin der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM).

Sein besonderes Engagement gilt der Vermittlung von Wissen und Erfahrungen im Rahmen von Seminaren und Vortragsreihen zum Thema praxisnahes Multi-Projektmanagement für den Mittelstand.

Was treibt dich an zu bloggen?

„Meine Motivation speist sich aus der Freude und dem Spaß, vermeintlich komplizierte und trockene Wissensthemen des PM einfach und prägnant aufzubereiten. Das positive Feedback sowohl von Berufseinsteigern als auch alten Hasen, ist mein Treibstoff und die Triebkraft hinter diesem Projekt.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Die Reise hat 2014 mit ganz einfachen Themen begonnen. Nun ist die PM Expedition bereit, sich auch ganz speziellen Fragestellungen zu stellen. Kurzum, die Fans bestimmen den Kurs und damit auch die Themen. Gerne möchte ich auch noch die zahlreichen Geschichten direkt aus der Praxis in den kommenden Filmen aufbereiten. Aber auch die methodischen Entwicklungen im Projektmanagement wollen regelmäßig thematisiert werden.“

Und was sagt der schlossBlog über PMBacktage?

Norman Frischmuths Reihe PMBackstage fällt etwas aus der Reihe in diesen Blogvorstellungen, denn streng genommen ist es gar kein Blog, aber Norman produziert mit viel Aufwand Einführungsvideos in das Thema Projektmanagement und damit ist er ziemlich einzigartig unterwegs. Ein Kompliment für so viel Engagement!

 

Was bloggst du? ist eine Serie mit Blog-Vorstellungen.
Beitrag #705 auf schlossBlog

Was bloggst du? – Chaosverbesserer

Der Blog:

Chaosverbesserer  – http://www.chaosverbesserer.de

Die Themen:

„Generell geht es in meinem Blog um das Thema wie wir die Arbeit von morgen gestalten: zum Beispiel mit agile Methoden und selbstorganisierte Teams.“

Der Kopf dahinter:

„Mein Name ist Patrick Schönfeld und ich bin einer dieser sogenannten Wissensarbeiter in der IT-Branche. Genauer gesagt arbeite ich als Teilprojektleiter in einem Unternehmen, das sich auf die Unterstützung von Unternehmen beim Einsatz von Open Source spezialisiert hat. Auch wenn Projektmanagement für mich ein großes Thema ist und zu meinen Aufgaben gehört, bin ich zuallererst mal ein Techie. Als Blogger bin ich mittlerweile seit über 7 Jahren tätig, wobei chaosverbesserer mein jüngstes Projekt ist, dem ich am meisten Zeit widme, weil es für mich ein wichtiges Themengebiet ist. Wenn ich nicht gerade schreibe, beschäftige ich mich mit Fortbildung in technischen Themen, Fotografie, Serien gucken und vereinzelt Mitwirken an freier Software.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Meine Motive fürs Bloggen sind zweierlei: Erstens schreibe ich gerne – für mich ist das eine Entspannungsmethode, die besser funktioniert als Yoga oder Ähnliches.
Zum Anderen sehe ich das Bloggen als eine Chance, meine Ideen zu kommunizieren und anderen näher zu bringen. Auch hoffe ich, dass ich damit einen kleinen, bescheidenen Beitrag zu einer besseren Welt leisten kann, was mir in einer Zeit, in der Trump Präsident der USA wird, mehr als nötig zu sein scheint.
Wenn der ein oder Andere Ideen mitnimmt, die in ihrem oder seinem Arbeitsumfeld zu kleineren Verbesserungen verhilft, fände ich das schon gut. Und wenn nicht – dann habe ich wenig ein bisschen dazu beigetragen, dass es im Netz frei verfügbares Wissen gibt.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Wir leben ja in einer Zeit des beständigen Wandels und immer weiter fortschreitenden Technisierung und ich sehe da sowohl die Notwendigkeit als auch die Chance, an unserer Art zu arbeiten etwas zu verändern. Noch geht es ja mehr darum, mit der neuen Geschwindigkeit Schritt zu halten, langfristig sollte es meiner Meinung nach um mehr gehen – mehr Sinn zum Beispiel.
Als Wissensarbeiter in der IT-Branche habe ich dabei natürlich einen gewissen Blickwinkel, bin aber offen für alle Impulse, die mir so über den Weg laufen.

Und was sagt der schlossBlog über Patrick und den Chaosverbesserer?

Patrick hat einen meiner Posts auf schlossBlog kommentiert und so sind wir ins Gespräch geraten. Diese Diskussionskultur kommt bei Blogs leider immer mehr zu kurz, umso mehr freue ich mich über solches konstruktives Feedback von Kollegen. Sein Blog ist noch relativ jung und thematisch „agil“. Habe seine Feeds deswegen gleich mal abonniert…

 

Was bloggst du? ist eine Serie mit Blog-Vorstellungen.
Beitrag #704 auf schlossBlog

Planänderung – Was bloggst du?

Ich bin Projektmanager und mit Planänderungen kenne ich mich aus.

Sollte #wasbloggstdu nur eine kleine Reihe mit Blogvorstellungen anläßlich des Jubiläums von schlossBlog werden, so habe ich meine Meinung geändert: Dies ist das Ende der Jubiläumsreihe und der Anfang einer losen Serie. Ganz sicher nicht mit dem Tempo der ersten Folgen aber immer wieder eingestreut wird es künftig neue Folgen geben und wer einen Vorschlag hat, wer/was hier unbedingt vorgestellt werden sollte, der darf sich gerne melden.

Aber erstmal ein ganz herzliches Dankeschön für alle Gastbeiträge von den lieben Kollegen!

Bisher erschienen sind:

Dies ist Beitrag #699 auf schlossBlog

Was bloggst du? – Projektmensch

Der Blog:

Projektmensch-Blog  – http://blog.projektmensch.com/

 
Der Kopf dahinter:

„Holger Zimmermann heiße ich und bin Inhaber von „Projektmensch“, einer kleinen Firma am Rande des Schwarzwalds. Wir betreiben Organisationsentwicklung in Sachen Projektmanagement, unterstützen Projektleiter sowie Unternehmensleitung in deren Projekten und werden immer wieder engagiert, um weniger gut laufende Projekte zu retten. Bei unserer Arbeit interessieren wir uns besonders dafür, wie in unterschiedlichsten Situationen gute Zusammenarbeit gelingt. Dazu blogge ich, schreibe Bücher darüber und halte Vorträge zum Thema. Meinen ersten Blog habe ich etwa 1999 veröffentlicht, wobei wir das damals noch nicht „Weblog“ genannt hatten. Den Projektmensch-Blog in der heutigen Form gibt es seit 2009. Wenn ich gerade nicht in Projekten stecke, dann reise ich sehr gerne. Außerdem liebe ich die Fotografie, spannende Bücher und gute Gespräche sowie meine kleine Familie.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken auf den Punkt zu bringen. Das war schon lange vor der Zeit als Blogger und Autor so. Als die passende Technik zur Verfügung stand, lag es nahe, die Gedanken zu veröffentlichen und so mehr Resonanz zu bekommen. Das ist es, was mich nach vor treibt und was mich reizt. Wobei ich immer wieder überrascht bin, dass die meiste Reaktion in persönlichen Gesprächen kommt und nicht über die Kommentarfunktion. Woran das liegt, habe ich noch nicht herausgefunden.

Wobei ich mit dem Blog und den Beiträgen auch dazu beitragen will, dass sich die Menschen in Projekten leichter tun. Ich hoffe, dass ich dafür nützliche Gedanken liefere. Projektmanagement, oder besser: Projektführung, ist für mich in erster Linie ein Hilfsmittel, um Sonderthemen mit höherer Wahrscheinlichkeit zu einem guten Ergebnis zu führen. Gleichzeitig hilft es, dass es den Menschen in den Projekten besser geht. Projektführung gibt Orientierung, schafft Klarheit und lenkt den Fokus. Viel zu oft sind Projekte für die Macher anstrengend. Dabei könnte es so schön sein, denn mit Projekten kann man das Neue schaffen, Neuland erschließen. Das mag ich. Je undurchsichtiger, je mehr kreative Leistung gefragt ist, desto mehr Freude macht ein Vorhaben. Für das Erschließen des Neuen wird Projektmanagement aus meiner Sicht leider zu selten genutzt. Genauso, wie aus meiner Sicht zu viel über die unterschiedlichen Ansätze („Agil!“ „Klassisch!“) geredet wird, anstatt das zu verwenden, was die Menschen und damit ein Projekt voran bringt.

Gelernt habe ich über die Jahre, dass ein Blog hilft, interessante Menschen kennenzulernen. Das gilt für Kollegen ebenso wie für heutige Kunden und Geschäftspartner. Aus den Blog-Beiträgen sind so Bücher, Projekteinsätze und Vortragsinhalte geworden. Diese Nebeneffekte will ich inzwischen nicht mehr missen.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Es sind drei Themenfelder, die mich derzeit besonders bewegen. Zum einen will ich erreichen, dass das Management, die Unternehmensleitung sich bewusst wird, dass sie einen wesentlichen Anteil daran hat, wie gut „das Projektmanagement“ im Unternehmen funktioniert und was sie konkret tun kann. Darüber will ich schreiben. Außerdem forschen wir im Team seit ein paar Monaten an der „Zukunft der Zusammenarbeit“. Hier sind wir der Meinung, dass „New Work“ oder „Zukunft der Arbeit“ zu kurz greifen, denn es geht aus unserer Sicht darum, zukünftige Organisationsformen zu finden und zu etablieren. Das ist mehr als freie Arbeitszeit und Home-Office. Die Rahmenbedingungen haben sich seit der Dampfmaschine unglaublich verändert, unsere Art, Unternehmen aufzubauen jedoch kaum. Das dritte Themenfeld hängt irgendwo dazwischen. Im Moment läuft es bei uns unter der Überschrift „Multi-Projekt-Management“, wobei ich den Titel noch nicht treffend genug finde. Letztlich sind es Strategieumsetzung und Kapazitätsmanagement, die dabei ebenfalls eine Rolle spielen.“

Und was sagt der schlossBlog über Holger und den Projektmensch-Blog?

Der liebe Holger ist einer dieser wertvollen, kollegialen Kontakte, die ich der Bloggerei, den PM-Camps und openPM verdanke. Der Austausch mit solchen Kollegen macht einen Großteil der Motivation aus, dies auch weiter zu tun. Auf schlossBlog habe ich auch schon sein Buch „Projektmanagement im Verlag“ rezensiert.

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.
Beitrag #696 auf schlossBlog

Was bloggst du? – projekt(B)LOG

Der Blog:

projekt(B)LOG
http://www.pentaeder.de/projekt-blog/

 

Die Themen:

Über Menschen, deren Projekt- und Teamarbeit sowie verwandte Themen. Grundlage aller Beiträge ist die Überzeugung, dass wir mehr Menschlichkeit, mehr Kooperation, weniger Konkurrenz und weniger Management brauchen.

Der Kopf dahinter:

Dr. Eberhard Huber, einst Astrophysiker und Materialwissenschaftler, später Manager in der Software-Entwicklung … heute Projektleiter in Forschung, Lehre und Praxis. Gelegentlich betreue ich Abschlussarbeiten rund um den Themenkomplex Projektmanagement, halte Seminare und Vorlesungen. Neben Coaching im weiteren Sinne verdiene ich mein Geld überwiegend mit der Leitung real existierender Projekte. Ich rede und schreibe nicht nur über Projektmanagement sondern mache es selbst. Ein Stück weit reflektiere ich im Blog 30 Jahre Projekterfahrung.

Was treibt dich an zu bloggen?

Schon als Kind hatte ich den Wunsch irgendwann Artikel oder Bücher zu schreiben. Der Wunsch wurde schon zu einer Zeit erfüllt als es noch kein WWW gab. Demnach war es irgendwie logisch das Schreiben und Publizieren auszudehnen als die technischen Möglichkeiten zur Verfügung standen. Somit bin ich gewisser Weise Blogger der ersten Stunde. Ich habe schon zu verschiedenen Themen wie Politik, Kunst und Wissenschaft gebloggt als das Schlagwort Web 2.0 noch neu war. Insofern lag es auf der Hand, dass ich auch begann über meine beruflichen Erfahrungen in der Projektarbeit zu schreiben. So entstand der projekt(B)LOG. Neben dem projekt(B)LOG gibt es nach wie vor meinen privaten Blog aebbyLOG. http://log.aebby.de

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

In den letzten Monaten habe ich „methodische“ Wechselbäder erlebt. Das Pendel schwang zwischen reinem SCRUM und V-Modell hin und her. Aktuell arbeite ich in einem Umfeld, das gewissermaßen die Antithese zur Agilität darstellt, andererseits aber zur höchstmöglichen Agilität gezwungen ist. Damit stellt sich folgende Frage „Wie kann in großen, starren Organisation agil in Projekten gearbeitet werden ohne die zwangläufig auftretenden Probleme auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen abzuladen?“ In diesem Kontext werden die Begriffe der „minimalinvasiven Agilität“ sowie des Team- und Projektuhrwerks eine wesentliche Rolle spielen.

Und was sagt der schlossBlog über Aebby und den projekt(B)LOG?

Unter den Projektmanagement-Bloggern ist Eberhard für mich so etwas, wie der sanfte Weise. Andere bloggen vielleicht „lauter“, aber Eberhard hat etwas zu sagen und zuhören lohnt sich. Auf einer ganzen Reihe PM-Camps, im Hotel, in seinem Blog oder auf openPM habe ich neben seiner fachlichen Kompetenz auch Eberhard als Mensch schätzen gelernt. Danke, Eberhard!

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.
Beitrag #695 auf schlossBlog

Was bloggst du? – Führung erfahren!

Der Blog:

www.fuehrung-erfahren.de

Die Themen:

Führung, Agilität, Projektmanagement, Digitalisierung, Neue Arbeit

Der Kopf dahinter:

„Mein Name ist Marcus Raitner. Ich blogge seit sechs Jahren. Hauptberuflich leite ich IT-Projekte und begleite die Veränderung von Organisationen hin zu mehr Agilität. Mein Motto dabei lautet: Zusammenarbeit gestalten auf Augenhöhe. Ich bin seit der ersten Stunde Mitglied des Organisationsteams des PM Camps Dornbirn, wo die PM-Camp Bewegung 2011 begann. Dort habe ich zusammen mit einigen Mitstreitern openPM gegründet. Zusammen mit Bernhard führe ich den Trägerverein openPM e. V. seit der Gründung. Ich bin verheiratet und stolzer Vater zweier kleiner Töchter.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Frei nach Heinrich von Kleist ist das Bloggen für mich das allmähliche Verfertigen den Gedanken beim Schreiben. Es dient mir zum Nachdenken, Reflektieren und Verarbeiten von Erlebtem im Dialog mit meinen Lesern. Neben dieser Funktion der “Seelenhygiene” schätze ich das Bloggen, als integraler Bestandteil von Social-Media, weil ich dabei unglaublich viele interessante Menschen kennen lerne wie nicht zuletzt Bernhard.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Während meine Beiträge sich lange Zeit um Projektmanagement und Führung drehten, kamen in den letzten Jahren immer mehr Themen der Organisationsentwicklung hoch. Allen voran die Frage, wozu und wie Organisationen anpassungsfähiger und agiler gestaltet werden können. Projekte spielen dabei eine immer geringere Rolle, weil die Veränderung nicht mehr als Ausnahme gehandhabt werden kann, sondern zur Regel wird. Entsprechend weniger blogge ich derzeit zu Themen des Projektmanagements. Geblieben sind und werden immer bleiben die Themen Führung, Werte und Haltung.“

Und was sagt der schlossBlog über Marcus und Führung erfahren?

Also der Marcus hat mir ganz schön was eingebrockt! Kannte man sich zunächst nur aus ein paar Blog-Kommentaren, hat er mich in einer dieser Online-Diskussionen in einen Strudel hineingezogen, an dessen Ende wir nun beide als Vorstand bei openPM mitwirken und das funktioniert kongenial. Ich darf Marcus im besten Sinne als einen Mitstreiter bezeichnen. Und die Lust und das Interesse an den gemeinsamen Themen lässt nicht nach. In seinem Blog versucht er vor allem Führungsthemen in unserer projektgetriebenen Welt aufzugreifen. Immer eine Leseempfehlung.

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.
Beitrag #690 auf schlossBlog

Was bloggst du? – PM-Blog

Der Blog:

www.pm-blog.com

Die Themen:

Projektmanagement, Führung, Organisation

Der Kopf dahinter:

„Folgende Begriffe beschreiben mich am besten: #Unternehmensentwickler #Blogger #Barcamper #Integrator #Inspirator #Facilitator #Dozent #Vater

Seit 2001 betreibe ich ein kleines Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Leadership, Organisation und Zusammenarbeit. Unser kleines Team betreut große und mittlere Unternehmen in der ganzheitlichen Entwicklung ihrer Strategien, Prozesse, Projekte und Strukturen. Ziel ist die Etablierung einer leistungsfähigen und menschlichen Organisationskultur.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Am Beginn stand meine Neugierde für die neuen Möglichkeiten der Vernetzung. Ich habe den Entschluss, einen Blog zu starten, 2006 sehr kurzfristig und ohne irgendwelche geschäftlichen Absichten getroffen: http://pm-blog.com/2006/08/30/projektmanagement-blog-ist-eroffnet/

Als der PM Blog dann plötzlich vom einen oder anderen gelesen wurde, entwickelte sich bei mir ein gewisser Ehrgeiz, vermeintlich relevante Gedanken und Texte zu publizieren. Insgesamt habe ich durch das Bloggen viele für mich wichtige Erkenntnisse gewonnen – und vor allem habe ich tolle, inspirierende Menschen kennen gelernt.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Leider konnte ich in letzter Zeit nicht mehr regelmäßig bloggen. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass sich mein beruflicher Fokus noch stärker in Richtung Organisationsentwicklung und Collaboration 2.0 verschoben hat. Aber ich bleibe dran… ;-)“

Und was sagt der schlossBlog über Stefan und den PM-Blog?

So um 2004 ist mir Stefan bewusst das erste Mal (virtuell) über den Weg gelaufen und das war auf Wikipedia, wo wir beide versucht haben Projektmanagement-Themen voranzutreiben. Ganz unabhängig voneinander haben wir damals aber den gleichen Schluss gezogen und uns von Wikipedia abgewendet und jeweils einen eigenen Blog entwickelt. Der PM-Blog ist heute wahrscheinlich der prominenteste Projektmanagement-Blog – hinter dem ein einzelner Kopf steckt – im deutschsprachigen Raum. Meinungsstark sind von hier schon einige Initiativen ausgegangen. Stefan ist einer der Initiatoren der die PM-Camp-Bewegung. Die Idee zu openPM hat Marcus Raitner erstmals in einer langen Diskussion in den Kommentaren des PM-Blog formuliert. Für mich ist Stefan ein Vordenker in der deutschsprachigen Projektmanagement-Szene und wer ihn in Dornbirn erlebt hat, weiß auch, dass er ein hervorragender Gastgeber ist.

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.
Beitrag #687 auf schlossBlog

Was bloggst du? – PM Camp Berlin

Weil heute das PM Camp Berlin 4.0 zum Thema Digitalisierung startet (und zwar ganz real und nicht nur im Web), macht der Blog der Berliner Kollegen gleich den Anfang in dieser Reihe der Blogvorstellungen. Wer es nicht nach Berlin geschafft hat, kann aber auch wieder auf Twitter live mitlesen…

Der Blog:

berlin.pm-camp.org/blog/

Die Themen:

#PMCampBER, PM-Camp, Projektmanagement, Digitalisierung, …

 

Die Köpfe dahinter:

Im Organisationsteam des PM Camp Berlin engagieren sich Ralf Eichner, Fabian Fier, Christian Vogel, Jörn Bungartz, Florian Redeker und Heiko Bartlog.


Der Blog wird redaktionell vor allem von Heiko betreut, um die Technik und Anpassungen kümmert sich aktuell vor allem Jörn. Wobei unser Blog inhaltlich vor allem von unseren Partnern lebt, so wie auch das PM Camp selbst von den Teilgeberinnen und Teilgebern. Wir bekommen jedes Jahr Artikel von changeX zur Verfügung gestellt, ManagementRadio führt Interviews mit unseren Impulsgebern, unsere Sponsoren stellen sich vor, es gibt Gastbeiträge und seit letztem Jahr gibt es auch eine Blogparade zum jeweiligen Jahresthema. In diesem Jahr haben wir zudem in unregelmäßigen Abständen eine „Presseschau“ veröffentlicht, mit einer kurzen Vorstellung von einer Reihe von Artikeln über unser aktuelles Thema DIGITALISIERUNG, die wir in Online-Magazinen und Blogs gefunden haben.

Was treibt euch an zu bloggen?

Das PM Camp Berlin ist eine Unkonferenz, auf der Themen rund um Projekte (und darüber hinaus) offen diskutiert werden, wo Erfahrungen ausgetauscht werden, wo Wissen geteilt und Wissen vermehrt wird. Das wollen wir mit dem Blog vorbereiten und weiterführen. Wir möchten unseren Teilgeberinnen und Teilgebern spannende Impulse zum Lesen geben, die dann auf dem PM Camp Berlin in Sessions weiterdiskutiert werden können. Und natürlich möchten wir damit auch Lust auf das PM Camp Berlin machen!

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von euch erwarten?

Es wird sicherlich den einen oder anderen Rückblick auf das PM Camp Berlin 4.0 (29.9.-01.10.2016) geben, bevor wir uns dann dem Thema des nächsten Jahres widmen. Übrigens feiern auch wir im kommenden Jahr ein Jubiläum: das 5. PM Camp Berlin oder mit römischer Ziffer geschrieben „PM Camp Berlin V“. Was genau unser Thema sein wird? Das wird noch nicht verraten, der „V“antasie sind da keine Grenzen gesetzt! Seid gespannt 🙂

Was sagt schlossBlog über: berlin.pm-camp.org

Der Berliner Blog steht exemplarisch für die für die Blogs der einzelnen PM-Camps. Wer den Austausch auf Augenhöhe mit leidenschaftlichen Kollegen sucht, der ist bei den PM-Camps richtig aufgehoben. Die einzelnen Blogs sind naturgemäß immer auf das jährliche regionale Camp ausgerichtet, begleiten die regionale Community aber auch durchs Jahr. „Nach dem Camp ist vor dem Camp!“ Die Blogs machen Appetit auf die Veranstaltung. Und dass ich ein großer PM-Camp-Fan bin, kann ich nicht leugnen.

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog. Ein herzliches Danke an Heiko für diesen Beitrag und gutes Gelingen!
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