Archiv der Kategorie ‘Wissensmanagement‘

 
 

#669 Karte der kreativen Methoden/Techniken

Nicht ein Osterei, sondern eine wunderbare Perle findet sich in der Osterausgabe der Süddeutschen Zeitung (26.03.2016). Im Feuilleton Großformat gibt es die Karte der kreativen Methoden/Techniken nach Ferran Adrià. Ja, Ferran Adrià ist dieser Spitzenkoch mit der Molekularküche. Seine Karte ist weit weniger küchenspezifisch als man vermuten möchte. Rein visuell ist die Karte beeindruckend, zum Einen in ihrer Komplexität und Vielfalt zum Anderen in Ihrem persönlichen Stil und Ausdruck eines Meisters seines Fachs.

#645 Jetzt auch noch Kochbücher

Dieser Blog hat ja schon vieles erlebt, aber jetzt muss der Kerl auch noch über Kochbücher schreiben! Dass Projektmanagement und Kochen etwas gemein haben, hat die liebe Nadja ja schon in der Küchenschlacht im ZDF bewiesen. An dieser Stelle möchte ich aber aus anderen Gründen zwei bemerkenswerte Kochbücher kurz vorstellen:

(1) Tim Ferris: The 4-Hour-Chef

Tim Ferris hat vor einigen Jahren mit seiner 4-Hour Work Week einen Bestseller geschrieben, in dem er aufgezeigt hat, wie man mit konsequenter Standardisierung ein Geschäftsmodell so trimmen kann, dass man es mir nur vier Stunden Arbeit pro Woche betreiben kann. Als Person steht Tim für derart radikale Konsequenz, auch in Themen, die mich überhaupt nicht interessieren (Stichwort: Körperkult). Mit dem 4-Stunden-(Küchen-)-Chef (mittlerweile auch in deutscher Übersetzung erschienen) setzt er diese Radikaliät jetzt erneut um und zwar diesmal beim Thema Kochen lernen. Statt über Kochen hätte er auch über jedes andere Thema schreiben können, denn die Kernbotschaft liegt eigentlich beim Thema Lernen und Tim zeigt systematisch (mit seiner gewohnten Konsequenz), wie man jedes Thema durch Konstruktion und Dekonstruktion sich gezielt erarbeiten kann. Wer glaubt, dass zum Thema Kochen schon alles gesagt oder geschrieben wurde, der sollte sich diesen sehr unkonventionellen Ansatz näher anschauen. Ich muss zugeben, dass ich den Teil über das Lernen zunächst verschlungen habe und den Kochteil eher gelegentlich zum Schmöckern verwende (alle die jetzt auf eine warme Mahlzeit gehofft haben, muss ich daher enttäuschen).

(2) So geht Kochen!

Ein Augenschmaus in puncto Visualisierung ist „So geht Kochen!

Mit Piktogrammen uns Illustrationen Kochen lernen und grafisch aufbereitete Kochrezepte. Das Buch entstammt einer ganzen Reihe: So geht das!,  So geht das! Survival, …

Ein anregendes Bilderbuch für Erwachsene und ein Lehrbuch in Sachen Visualisierung.

#641 Best of… Kinder & Bildsprache

Bildsprache funktioniert!

(1) Bilder und Kinder sprechen uns an. Kinder auf Bildern erst recht. Das konnte ich auf dem PM-Camp in Dornbirn (2012) feststellen, als ich statt mit ein paar Folien, nur mit einem Foto von Jonas samt Sprechblase, eine ganze Reihe von Kollegen dazu bringen konnte sich an openPM für Kinder zu beteiligen (und dabei Spaß zu haben).

(2) Aber Bildsprache wirkt nicht nur mit Kindern, sondern auch schon bei Kindern, so das Fazit dieses Wochenendes. Wenn Papa sich mit Visualisierung, mit Visual Facilitating und Graphic Recording beschäftigt, dann spricht das auch schon Kinder an. Diesmal nicht Jonas, sondern Hannah (6 Jahre). Das begann am Freitag als Papa in Petra Nitschkes Buch „Bildsprache“ blätterte und den Zeichenblock vor sich liegen hatte. „Ich will auch zeichnen,“ meinte Hannah und das Malen mit einem fetten Edding statt mit einfachen Buntstiften hatte wohl auch einen ganz eigenen Reiz:

Mittlerweile sind Hannahs erste Skribbels sogar mit Wasserfarben koloriert!

Aber das Wochenende war noch lange nicht vorbei, denn als Papa sich mit Flipchart-Vorlagen beschäftigte kam wieder Hannah, diesmal mit tatkräftiger Unterstützung von Jonas:

Und damit war noch lange nicht Schluss, denn in Papa´s  Büro hängt noch eine A0-Plakat der openPM-Canvas und die ließ sich Hannah dann von Papa erklären. Wir haben sie dann gleich für 2 Bauprojekte für den Kindergarten ausgefüllt: Für ein Klettergerüst und ein Piratenschiff!

Jetzt weiß Hannah auch, was Papa so macht…

Der ursprüngliche Beitrag erschien hier. Hannah geht mittlerweile auch schon in die zweite Klasse und Papa beschäftigt sich noch immer mit Visualisierung und 2014 war er wieder mit einem Visualisierungsthema auf dem PM Camp in Dornbirn: Symbol Safari (Sessiondoku auf openPM).

#628 Die andere Barcamp-Doku – Streamcamp

Hier hatte ich ja schon auf das Streamcamp 2014 hingewiesen. Und wie es sich bei Streaming-Spezialisten nicht anders gehört, haben die Kollegen ihr Barcamp gleich als mit Vieostreams dokumentiert, nachzuschauen bei Hannes Schleeh:

http://schleeh.de/streamcamp-2014-hands-on-workshop-fuer-streaming/

 

#602 Jetzt geht´s los – PMCampRM

Die Tasche ist gepackt. Morgen Nachmittag geht es zum PM-Camp Rhein Main. Ich freu mich drauf.

Habe ein paar Themen in petto, die ich schon für den Blog hier in Vorbereitung habe und die ich gerne dort ausprobieren würde.

Obendrein werde ich vor Ort natürlich auch für die Dokumentation der Sessions auf openPM werben, so wie es beispielsweise die Kollegen in Zürich und  Stuttgart gemacht haben oder die Berliner Kollegen aktuell noch ihr Camp vom letzten Wochenende nacharbeiten.

Und wer nicht auf die Sessiondoku warten will, für den lohnt sich schon während des Camps ein Blick auf Twitter nach dem Tag: #PMCampRM

#590 ADAC, GPM & Co


Nein, hier soll niemanden kriminelles Handeln unterstellt werden.

Und nochmals nein, wenn hier GPM steht, könnte hier genau so gut auch PMI stehen.

Worauf ich hinaus will ist, dass Verbände wie PMI und GPM sich in genau dem gleichen Dilemma befinden, das der ADAC aktuell auszubaden hat: Die Vermischung von kommerziellem und nicht-kommerziellen Interessen.

GPM & Co stehen nicht im Verdacht solcher Verfehlungen, wie sie beim ADAC gerade publik werden (Manipulation, Lobbyismus und persönlicher Missbrauch von Vereinsvermögen). Aber den Pfad der Gemeinnützigkeit haben sie bereits ein gutes Stück verlassen. Oder wussten Sie schon, dass der GPM-Mitgliedsbeitrag anteilig mehrwertsteuerpflichitg ist, weil der Wirtschaftsbetrieb bereits eine relevante Rolle einnimmt?

Verbände verlieren ihren Anspruch auf Unabhängigkeit, je mehr sie sich in kommerzielle Gefilde begeben. Die Kritik an den Projektmanagement-Verbänden hat unter anderem zur Gründung des openPM e.V. geführt, der versucht genau dieser Versuchung zu widerstehen. Aber die bekannten Verbände sind leider in guter Gesellschaft, wenn sie „Herrschaftswissen“ z.B. in Form des Zertifizierungs-Business kommerzialisieren. Nichts gegen die Definition von Standards und auch nichts gegen die Zertifizierung von Standards, aber wenn dabei die Kommerzialisierung überhand nimmt, dann ist das durchaus vergleichbar damit, wenn der ADAC mit seinen gelben Engeln Autobatterien gegen Provision verkauft.

Leider befinden sich die Verbände seit Jahr und Tag in schlechter Gesellschaft, denn auch ISO-Normen werden als Herrschaftswissen gegen teures Geld verhökert (einen lieben Gruß an den Beuth-Verlag). Dabei verliert jede Norm ihren Anspruch darauf Standard zu sein, wenn sie nicht transparent und öffentlich verfügbar ist. Nicht weil ihre Erarbeitung nichts kostet, aber nur wenn sie transparent sind, sind sie überprüfbar. Und nur die Überprüfbarkeit rechtfertigt ihren Geltungsanspruch!

Es ist vollkommen legitim Wissen gegen Entgelt zu verkaufen, aber wer dieses Wissen gleichzeitig zu einem allgemeinen Standard erhebt ist schlichtweg ein Pharisäer!

Bildquelle: michieldijcks (CC BY 2.0)
http://www.flickr.com/photos/michieldijcks/2966084193/

#584 TurnaroundPM (2)

An dieser Stelle KEINE Leseempfehlung, denn man kann mir Befangenheit unterstellen. Gerade frisch erschienen ist das Buchprojekt „TurnaroundPM“ von Roger Dannenhauer, Torsten J. Koerting und Michael Merkwitza. Es ist ein ganz besonderes Buch, dass dem VisualPM gefällt, aber sicher nicht jedermanns Geschmack trifft (siehe Thomas Mathoi´s Rezension).

Meine Befangenheit bitte ich zu entschuldigen, aber nachdem mich die drei Autoren zum Kreis ihrer Co-Autoren zählen (ich würde uns aber eher als Impulsgeber und Sparring-Partner bezeichnen), will ich mich in Zurückhaltung üben.

Das Buch ist zweifelsohne ein Hingucker, das inspiriert – auch wenn es beispielsweise Thomas etwas „too much“ ist. Bemerkenswert ist vor allem seine Entstehungsgeschichte, die das Modell des Buchprojekts „Business Modell Generation“ von Alex Osterwalder auf das Thema Projektmanagement überträgt. Die Autoren haben dabei eigens in einem Internet-Hub und zahlreichen Workshops versucht nicht im eigenen Saft zu schmoren, sondern kolloborative Prozesse zu nutzen, um  zum Ziel zu kommen.  Für jemanden wie mich, der ebenfalls mit kolloborativen Prozessen (z.B. auf openPM experimentiert) und sich mit ähnlichen Inhalten auseinandersetzt (der zentrale Project Square des Turnaround-Hubs entstand parallel zum openPM-Canvas und die beiden Konzepte sind keine Konkurrenten, sondern basieren auf ähnlichen Ideen und wir haben sie gemeinschaftlich diskutiert und unsere Erfahrungen ausgetauscht) ein sehr spannendes Unterfangen.

Zu den Inhalten des TurnaroundPM:

TurnaroundPM beschäftigt sich mit Projekten, die zu Scheitern drohen und versucht aufzuzeigen, wie man (u.a. mit der richtigen Geisteshaltung) sich solchen Projekten nähern kann. Zentrales Werkzeug dafür ist der Project Square – ein PM-Canvas –  die visuelle Reduktion eines Projektes auf seine elementaren Bestandteile.

Der Turnaround-Prozess selbst wird in verschiedene Phasen gegliedert:

  1. Erkennen
  2. Analyse
  3. Stabilisierung
  4. Transformation
  5. Nachhaltigkeit

Viel mehr sei an dieser Stelle nicht verraten – wie gesagt: ich bin befangen – aber vielleicht konnte ich etwas die Neugier wecken.

Weiterführende Links:

#581 Was ist eigentlich openPM?

Es mag sich schizophren anhören, wenn ich diese Frage stelle, obwohl ich von der ersten Stunde an bei openPM dabei bin, aber um ehrlich zu sein: Ich stelle mir die Frage immer wieder und erstaunlicherweise ändern sich auch die Antworten.

PM-Wiki, Projektmanagement-Werkzeugkasten

Ausgehend von der Kritik an den Verbänden und Standards, war das wohl so eine Art Ausgangsposition. Marcus Raitner meinte damals salopp: „Das können wir auch!“, aber was wir können, wussten wir wohl selbst nicht. Symbolisch für diese Antwort steht die Lego Serious Play Session vom PM-Camp 2011 in Dornbirn:

Ein Wiki ist nicht gleich Wiki

Bei Wiki denkt man schnell an Wikipedia und unser alle Vorstellungen von Wikis sind davon stark geprägt. Beim Aufbau der openPM-Plattform mussten wir dann aber schnell feststellen, dass dem so nicht ist. Während bei Wikipedia alle Beiträge flach (nicht hierarisch) auf einer Ebene liegen, wurde von vielen Seiten der Wunsch an uns getragen, das PM-Know How – der besseren Übersicht wegen – zu strukturieren. Aber nach welcher Struktur? Nicht dass es an Struktur gemangelt hätte  – eher im Gegenteil: Zu viele konkurrierende Strukturen – GPM, PMI, Prince2, agile Ansätze,… Unser Ausweg war ein fauler Kompromiss: Wir beschlossen mit verschiedenen Sichten auf den gleichen Content zu arbeiten. Und die Struktur auf unserer Confluence-Plattform ergab sich auch noch aus redaktionellen Überlegungen: Zum einen haben wir versucht den Einstiegspunkt in die Sichten zu verankern, zum Anderen sollten dort auch zentrale Listen, wie unser Meta-Glossar, die Literatur– oder die Softwareliste gefunden werden.

Hort für Listen

So wurde openPM erst mal zu einem Hort für Listen, auch aus der Überlegung heraus, dass wir so schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt, noch bevor mehr eigener Content zur Verfügung stand PM-Wissen umfassend bedienen konnten. Eigene Inhalte wurden parallel gesät und unser Kernteam war in einer Gärtnerrolle, diese voranzutreiben. Dabei merkten wir, dass schnell etwas Neues entstand:  Eine Community

Community

Die Community ist ein Punkt in dem sich openPM ganz gravierend von einem Wiki wie Wikipedia unterscheidet: Die Nutzer und Autoren der Wikipedia sind viel zu heterogen, als dass sie als eine Community gesehen werden können. Mit unserer Fokussierung auf das Thema Projekte ist dies anders. Es gibt mehr Gemeinsamkeiten und gemeinsame Interessen und das ganz unabhängig von den verschiedenen Schulen und Ansätzen. Im Unterschied zu Wikipedia kristallisierte sich immer mehr heraus, dass wir keinen rein lexikalischen Ansatz fahren, sondern  das Raum sein muss für unterschiedliche „Wahrheiten“ (Pluralismus) und vor allem auch für Meinungen. Während in Wikipedia Meinung und Diskussion  dem lexikalischen Denken hintan steht, fanden schnell immer mehr spannende Diskussionen ihren Platz auf openPM. Technisch haben wir das Wiki dabei sicherlich etwas missbraucht. Da wäre ein Forum vielleicht zweckmäßiger gewesen, aber so entstanden alle Inhalte auf einer Plattform. Auf dieser Plattform findet sich neben den klassischen Wiki-Inhalten, den Listen, den Diskussionen, etc. auch Platz für verschiedene Aktionen, z.B. die Diskussion um die fiktive Organisation eines Stadtfestes, Frederic Jordans Versuch ein echtes Projekt zum Thema Ideenmanagement zu dokumentieren (bei dem es ihm so erging, wie es uns bei vielen Projekte ergeht: Es wurde eingestellt.), die gemeinsame Entwicklung von Checklisten oder des openPM-Canvas und der Dokumentation der PM-Camps.

Plattform für Projekte

Was ich für mich gelernt habe ist, dass openPM somit auch eine Plattform für Projekte ist, auf der gemeinsam (Collaboration rocks!) Experimente gestartet  und Inhalte entwickelt werden. Ich freue mich schon auf viele anstehende Themen, sei es Rainer Eschens Blue Scrum Projekt, Alexander Mereiens Ideen zum Projekt-Inszenator und vieles mehr

Vermutlich sind alle Antworten richtig. openPM kann das alles sein und natürlich ist openPM auch ein gemeinnütziger Verein, der eben u.a. die Plattform betreibt.

#580 Collaboration rocks!

Auch das PM-Camp Berlin hat es wieder bewiesen: Collaboration rocks!

Und die Mischung aus innovativen Formaten und Collaboration-Tools hat es wirklich in sich.

Unkonferenz, Barcamp, OpenSpace

Nichts gegen klassische Veranstaltungen, aber Unkonferenzen wie das PM-Camp haben es in sich. Nicht nur in Sachen Networking. Solche Formate entwickeln mitunter eine ungeahnte Dynamik. Nachdem ich fast 10 Jahre an der Organisation von OpenSpace-Veranstaltungen zur Berufsinformation für das Max-Born-Netzwerk beteiligt war (gut, es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass es sich um ein OpenSpace-Format gehandelt hat), bisher an 3 PM-Camps teilgenommen habe und Nummer vier in Dornbirn im November auf dem Programm steht, kann ich von solchen Formaten nicht mehr lassen. Und diese Formate hatten für mich auch ungeahnte Konsequenzen, wie die  Gründung von openPM und viele neue Kontakte auf Augenhöhe, die ich nicht mehr missen möchte. Aber  solche Ergebnisse sind es, die rocken!

Collaboration-Tools

Wie solche Formate im Zusammenspiel mit dem Einsatz eines Collaboration-Tools Sinn stiften und ungeahnte Ergebnisse hervorbringen können zeigt z.B. die Berliner Session-Doku. Mittlerweile das viertePM-Camp, das erfolgreich auf openPM dokumentiert wurde (nach Dornbirn 2012, Stuttgart 2013 und Rhein-Main 2013) und das die Veranstaltung noch im Web fortsetzt. Auch beim Aufbau der openPM-Plattform haben wir Collaboration-Tools (in diesem Fall Google-Docs) erfolgreich eingesetzt. Haben Sie schon mal während einer Online-Besprechung gesehen, wie mehrere Teilnehmer noch in der Besprechung die Ergebnisse live dokumentieren? Aber die erfolgreiche Session-Doku in einem Wiki ist nicht Unkonferenzen vorbehalten. Es wird sicherlich ein spannendes Experiment werden, ob es uns auch gelingt solche Collaboration-Praxis auch auf andere Veranstaltungsformate zu übertragen. Warum nicht auch eine klassische Konferenz, wie das PM-Forum auf so eine Art und Weise dokumentieren, statt eines Konferenzbandes.

#570 Best of… VisualPM

Auch wenn wir bei der Nummerierung erst bei 570 Beiträgen auf schlossBlog sind – de facto ist gerade die 600er Marke gefallen. Zeit auch in den vergangenen Beiträgen zu stöbern – Zeit für ein „Best of…“ .

In nächster Zeit werde ich daher immer wieder ein „Best of…“ einstreuen, um bisherige Inhalte wieder in den Fokus zu holen.

Und den Anfang macht „Best of… VisualPM“ – allein schon deshalb, weil ich seit einer Weile mit dem Gedanken spiele das Thema Visualisierung auf openPM zu thematisieren. Die Kraft der Visualisierung ist vielleicht nur mit der Kraft des Storytelling vergleichbar. Sie gibt uns ein mächtiges Werkzeug an die Hand.

Hier was bisher (auf schlossBlog) dazu geschah:

Und auch schon vor Beginn der Reihe gab es einen Beitrag in diesem Sinn: