Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

 
 

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We call it a Klassiker: Offene Punkte Liste

One of the favorites bei meinen Lesern ist das Excel-Template zur offenen Punkte-Liste. Das Nachhalten von Themen ist ein Klassiker und wird niemals an Relevanz verlieren. Hier geht es zum Original-Artikel:

#333 (Selbst-)Organisation mit Listen (2)

Samt Excel-Template:

Der Beitrag #333 stammt übrigens bereits aus dem Jahr 2012. Das Thema aber ist absolut zeitlos.

Klassisch. Agil. – Ein Projektmanagement-Krimi


Nachdem das mit der Business Visualisierung schon zu einem Roman ausgartet ist, wen wundert es da, dass jetzt auch noch ein Projektmanagement-Krimi kommt. Nicht gleich wieder ein ganzes Buch, aber eine Kurzgeschichte in 6 Teilen. Jeden Tag kommt eine neue Folge. Am 01.09.  geht es los.

Viel Spaß beim Lesen!

(9) Qualiätsmanagement in Projekten

Qualitätsmanagement ist ein zentraler Bestandteil des Projektmanagements. Sie werden Qualitätsmanagement, ISO 9000. ISO 100006, die Grundsätze des Qualitätsmanagements, den Deming-Kreis (oder PDCA-Cycle), Fehlerkultur und Qualitätsbewusstsein kennen lernen. Wir werden Qualität im Projektkontext thematisieren vor dem Hintergrund des magischen Dreiecks, Zielkonflikten und Kosten-Nutzen-Betrachtungen.
Wie kann das Qualitätsmanagement in Projekten organisiert werden?
UNd welche Hemmnisse gibt es möglicherweise?

Sie erfahren, was die Projektmanagement-Standards von klassisch bis agil zum Thema Qualität sagen.

Sie lernen eine Vielzahl von Qualitätsmanagementwerkzeugen kennen für Anforderungen, Analysetechniken, Fehlervermeidung und Tests und setzen sich mit Vergleichen zwischen Unternehmen und zwischen einzelnen Projekten auseinander. Ein Stichwort hier sind Reifegradmodelle. Bei den Werkzeugen zu nennen sind u.a. Qualitätstafel, Kano-Modell, Ursache-Wirkungs-Diagramm, FMEA, ABC-Analyse und viele mehr.

Hier geht es zu Folge (9): Qualitätsmanagement in Projekten
Und hier zum vollständigen Kurs:
https://www.linkedin.com/learning/paths/ihr-weg-zum-projektmanager
Und einen Flyer mit der vollständigen Kursbeschreibung gibt es hier.

 

 

Neue Autorenseite auf Amazon

Die Abarbeiter

Der Wirtschaftsteil der Süddeutschen Zeitung hat dieses Wochenende einen Aufreisser: „Die Abarbeiter –  Alle beantworten ständig E-Mails oder sitzen in Konferenzen, zentrale Aufgaben erledigen sie irgendwann dazwischen. Das macht unproduktiv und unglücklich. Trotzdem wird konzentrierte Arbeit immer seltener.“

Ertappt.

Hoffentlich merkt das keiner, dass ich genau in diese Falle getappt bin.

Die Wahrscheinlichkeit ist gering, denn die anderen sitzen in derselben Falle.

Natürlich war ich auch am Wochenende aktiv.

Und am Freitag bin ich 100km durch den Hauptferienverkehr hin und zurückgefahren um 10 min produktiv zu sein.

Slow down.

Sonst funktioniert es nur, wenn wir uns alle von der Bildfläche tragen lassen wollen.

Und wie immer: Weniger ist mehr!

Sich zurücknehmen hilft.

 

 

Neulich auf Twitter: Mein neues Büro

Rückblick

Diese Word-Cloud spiegelt die Schwerpunkte von schlossBlog 2016 wieder. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählt sicher die Reihe mit Blogvorstellungen: Was bloggst du?.

Zu meinen ganz persönlichen Lieblingsbeiträgen gehören die kritische Auseinandersetzung mit dem Canvas Konzept, Megaprojekte (das Aufgreifen einer Diskussion von Michi Frahm auf openPM – hierzu wird es in 2017 auch noch weitere Beiträge geben), Fehlerkultur und Resilienz in Projekten oder die Projektmanagement Missverständnisse.

Zur losen Reihe „Gelesen“ mit Buchvorstellungen (2016: Reinventing Organizations und Quiet Leadership)  ist mit mit „Gesehen“ eine neue Reihe hinzugekommen (2016: Snowden). Zum Jubiläum habe ich eine weitere Reihe mit Schnipsel/Snippets gestartet, wobei ich den Begriff „Snippet“ klamm heimlich schon wieder über Bord geworfen habe, aber inhaltlich wird es damit weiter gehen (Wilber Matrix, Prozess visuellen Denkens, Spracherwerb).

Andere wunderbare Beiträge, wie die zweiteilige Powerpoint-Überforderung (Teil 1, Teil 2), die Digitalisierung in KMUs, der Besuch des StartUp Barcamps Ingolstadt und noch einige weitere sind jetzt bei dieser Auflistung auf der Strecke geblieben. Ein Stöbern im Blog lohnt sich allemal!

In diesem Sinn allen noch ein gutes 2017. Ich habe dieses Jahr noch viel vor und freue mich auf angeregte Diskussionen!

Beitrag #711 auf schlossBlog

Frohe Weihnachten und so…

Also bevor hier alle in den Weihnachtsurlaub verschwinden, möchte ich mich bei meinen Lesern ganz herzlich bedanken.

Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Auch im neuen Jahr liegen wieder viele spannende Themen vor uns. Das eine oder andere ist bereits in der Mache und ich bin mir ganz sicher, dass es nicht langweilig wird.

 

Beitrag #710 auf schlossBlog

Der Arbeitsplatz – Das kreative Chaos

Über den Arbeitsplatz der Zukunft/Flexible-Office-Konzepte wird viel geschrieben und leider auch viel Unsinn erzählt.

Gerade feiert Microsoft die moderne Umgebung („Smart Workplace“) in der neuen Münchner Deutschland-Zentrale, aber zunehmends tauchen auch immer wieder kritische Stimmen auf.

Bereits in ihrem Klassiker „Wien wartet auf dich“ haben Tom DeMarco und Timothy Lister bereits 1987 eine Abkehr vom Großraumbüro gefordert:

„Gebt uns die Türen zurück“

Warum Großraumbüros (so schick sie auch immer gestaltet sind) mitunter suboptimal sind, lässt sich auch beim Zukunftsarchitekten Maik Pfingsten nachhören.


Inspiriert zu diesem Post hat mich ein Beitrag in der BR-Reihe Lebenslinien über den „schrägen Vogel“ Sissi Perlinger, die u.a. an ihrem Schreibtisch (Foto links oben) gezeigt wurde. Ich weiß auch nicht, wieso ich dabei gleich an mein eigenes Kellerbüro denken musste.

😉

 

Scheinbar brauchen kreative Menschen auch ein gewisses kreatives Chaos am Arbeitsplatz.

Das zweite Bild (links unten) zeigt die verstorbene Managementtrainerin Vera F. Birkenbihl an ihrem Schreibtisch (Quelle: Youtube). Das Chaotische scheint also durchaus gehirngerecht zu sein.

Rechts daneben ein Zeitungsausriß über den Soziologen Niklas Luhmann mit seinem „Zettelkasten„, der über meinem Schreibtisch hängt (Quelle: SZ), auch wenn es heute Evernote und OneNote als Alternativen dazu gibt.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir uns alle vier in unserem „Chaos“ pudelwohl fühlen und uns davon inspirieren lassen.

Auch die nächste Generation ist schon gesichert, wenn ich mir die Bastelwerkstatt auf dem Schreibtisch meiner Tochter anschaue.

Also ein Plädoyer für das Chaos?

Nur bedingt, denn was den beschriebenen Kreis eint ist, dass wir alle vermutlich mehrere Arbeitsplätze parallel haben (respektive: hatten). Beim Kunden habe ich selbstverständlich eine Clean Desk-Policy (nur beim Whiteboard fällt es mir schwer mich zu beherrschen). Wir haben also situationsspezifisch unterschiedliche Anforderungen an unseren Arbeitsplatz und ja, da muss auch Platz sein für eine kreative, chaotische Insel.

In den flexible Office-Konzepten werden zwar gerne Arbeitsplätze für unterschiedliche Anforderungen (Ruhearbeiten, Gruppenarbeiten, Besprechungen, Telefonieren,…) vorgesehen, nur der „Heimathafen“, der Platz für die eigene Pflanze wird gerne vergessen. Mein Kellerbüro ist definitiv so ein Heimathafen!

 

Dies ist Beitrag #703 auf schlossBlog



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