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	<title>Kommentare zu: #523 PM nicht als Commodity verstehen</title>
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	<description>projektmanagement, beratung, coaching</description>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=2210&#038;cpage=1#comment-295</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 05:40:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Stefan,
ich bin ganz bei dir. Ich sehe nur zunehmend das Problem, dass PM häufig auf die Commodity-Eigenschaften reduziert wird und das ist eben nur die halbe Medallie.
Gruß
Bernhard]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan,<br />
ich bin ganz bei dir. Ich sehe nur zunehmend das Problem, dass PM häufig auf die Commodity-Eigenschaften reduziert wird und das ist eben nur die halbe Medallie.<br />
Gruß<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Stefan Hagen</title>
		<link>http://www.bernhardschloss.de/blog/?p=2210&#038;cpage=1#comment-294</link>
		<dc:creator>Stefan Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 19:50:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Bernd,

ich halte das ehrlich gesagt für eine theoretische Diskussion. Es wird in Projekten meines Erachtens IMMER Situationen geben, in denen (nur) Management notwendig ist (auch im Sinne von Gunter Duecks &quot;Commodity&quot;). Peter Kruse bezeichnet das als &quot;Management von Stabilität&quot;. (http://www.youtube.com/watch?v=YTY8JKHjufY)

Aber es wird auch IMMER Situationen geben, in denen (&lt;em&gt;systemische, postindustrielle, postheroische oder wie auch immer man dazu sagen möchte&lt;/em&gt;) Führung notwendig ist. Peter Kruse bezeichnete das als &quot;Management von Instabilität&quot;.

Das ist wahre Professionalität. Nämlich zu erkennen, in welcher (Entwicklungs)Stufe sich Projekte (= soziale Systeme) und deren Mitglieder (= Menschen) gerade befinden. Danach muss sich Führung und Management richten.

So lässt sich im Kern auch erklären, warum wir eine integrative Sichtweise im (Projekt)Management brauchen. 

a) horizontale Integration: Klassische und agile Ansätze
b) vertikale Integration: Menschen in Systemen

ad a) Klassische UND agile Methoden gezielt anwenden und kombinieren. Denn Methoden sind nicht gut oder schlecht, sondern lediglich passend (und damit effektiv) oder eben nicht.

ad b) Orientierung an den Menschen mit all ihren Fähigkeiten, Potenzialen, Kompetenzen aber auch Schwächen. Und gleichzeitig: Achtsames Gestalten der Sozialen Systeme und Systemumwelten (sprich der Rahmenbedingungen, in denen Projektteams arbeiten).

Ich glaube, ich sollte dazu selbst mal wieder einen Blogbeitrag schreiben ;-)

Viele Grüße,

Stefan]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd,</p>
<p>ich halte das ehrlich gesagt für eine theoretische Diskussion. Es wird in Projekten meines Erachtens IMMER Situationen geben, in denen (nur) Management notwendig ist (auch im Sinne von Gunter Duecks &#8220;Commodity&#8221;). Peter Kruse bezeichnet das als &#8220;Management von Stabilität&#8221;. (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=YTY8JKHjufY" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=YTY8JKHjufY</a>)</p>
<p>Aber es wird auch IMMER Situationen geben, in denen (<em>systemische, postindustrielle, postheroische oder wie auch immer man dazu sagen möchte</em>) Führung notwendig ist. Peter Kruse bezeichnete das als &#8220;Management von Instabilität&#8221;.</p>
<p>Das ist wahre Professionalität. Nämlich zu erkennen, in welcher (Entwicklungs)Stufe sich Projekte (= soziale Systeme) und deren Mitglieder (= Menschen) gerade befinden. Danach muss sich Führung und Management richten.</p>
<p>So lässt sich im Kern auch erklären, warum wir eine integrative Sichtweise im (Projekt)Management brauchen. </p>
<p>a) horizontale Integration: Klassische und agile Ansätze<br />
b) vertikale Integration: Menschen in Systemen</p>
<p>ad a) Klassische UND agile Methoden gezielt anwenden und kombinieren. Denn Methoden sind nicht gut oder schlecht, sondern lediglich passend (und damit effektiv) oder eben nicht.</p>
<p>ad b) Orientierung an den Menschen mit all ihren Fähigkeiten, Potenzialen, Kompetenzen aber auch Schwächen. Und gleichzeitig: Achtsames Gestalten der Sozialen Systeme und Systemumwelten (sprich der Rahmenbedingungen, in denen Projektteams arbeiten).</p>
<p>Ich glaube, ich sollte dazu selbst mal wieder einen Blogbeitrag schreiben <img src='http://www.bernhardschloss.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Stefan</p>
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