Monatsarchiv für September 2016

 
 

Was bloggst du? – PM-Blog

Der Blog:

www.pm-blog.com

Die Themen:

Projektmanagement, Führung, Organisation

Der Kopf dahinter:

„Folgende Begriffe beschreiben mich am besten: #Unternehmensentwickler #Blogger #Barcamper #Integrator #Inspirator #Facilitator #Dozent #Vater

Seit 2001 betreibe ich ein kleines Beratungsunternehmen mit den Schwerpunkten Leadership, Organisation und Zusammenarbeit. Unser kleines Team betreut große und mittlere Unternehmen in der ganzheitlichen Entwicklung ihrer Strategien, Prozesse, Projekte und Strukturen. Ziel ist die Etablierung einer leistungsfähigen und menschlichen Organisationskultur.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Am Beginn stand meine Neugierde für die neuen Möglichkeiten der Vernetzung. Ich habe den Entschluss, einen Blog zu starten, 2006 sehr kurzfristig und ohne irgendwelche geschäftlichen Absichten getroffen: http://pm-blog.com/2006/08/30/projektmanagement-blog-ist-eroffnet/

Als der PM Blog dann plötzlich vom einen oder anderen gelesen wurde, entwickelte sich bei mir ein gewisser Ehrgeiz, vermeintlich relevante Gedanken und Texte zu publizieren. Insgesamt habe ich durch das Bloggen viele für mich wichtige Erkenntnisse gewonnen – und vor allem habe ich tolle, inspirierende Menschen kennen gelernt.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Leider konnte ich in letzter Zeit nicht mehr regelmäßig bloggen. Dies ist auch der Tatsache geschuldet, dass sich mein beruflicher Fokus noch stärker in Richtung Organisationsentwicklung und Collaboration 2.0 verschoben hat. Aber ich bleibe dran… ;-)“

Und was sagt der schlossBlog über Stefan und den PM-Blog?

So um 2004 ist mir Stefan bewusst das erste Mal (virtuell) über den Weg gelaufen und das war auf Wikipedia, wo wir beide versucht haben Projektmanagement-Themen voranzutreiben. Ganz unabhängig voneinander haben wir damals aber den gleichen Schluss gezogen und uns von Wikipedia abgewendet und jeweils einen eigenen Blog entwickelt. Der PM-Blog ist heute wahrscheinlich der prominenteste Projektmanagement-Blog – hinter dem ein einzelner Kopf steckt – im deutschsprachigen Raum. Meinungsstark sind von hier schon einige Initiativen ausgegangen. Stefan ist einer der Initiatoren der die PM-Camp-Bewegung. Die Idee zu openPM hat Marcus Raitner erstmals in einer langen Diskussion in den Kommentaren des PM-Blog formuliert. Für mich ist Stefan ein Vordenker in der deutschsprachigen Projektmanagement-Szene und wer ihn in Dornbirn erlebt hat, weiß auch, dass er ein hervorragender Gastgeber ist.

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.
Beitrag #687 auf schlossBlog

Was bloggst du? – PM Camp Berlin

Weil heute das PM Camp Berlin 4.0 zum Thema Digitalisierung startet (und zwar ganz real und nicht nur im Web), macht der Blog der Berliner Kollegen gleich den Anfang in dieser Reihe der Blogvorstellungen. Wer es nicht nach Berlin geschafft hat, kann aber auch wieder auf Twitter live mitlesen…

Der Blog:

berlin.pm-camp.org/blog/

Die Themen:

#PMCampBER, PM-Camp, Projektmanagement, Digitalisierung, …

 

Die Köpfe dahinter:

Im Organisationsteam des PM Camp Berlin engagieren sich Ralf Eichner, Fabian Fier, Christian Vogel, Jörn Bungartz, Florian Redeker und Heiko Bartlog.


Der Blog wird redaktionell vor allem von Heiko betreut, um die Technik und Anpassungen kümmert sich aktuell vor allem Jörn. Wobei unser Blog inhaltlich vor allem von unseren Partnern lebt, so wie auch das PM Camp selbst von den Teilgeberinnen und Teilgebern. Wir bekommen jedes Jahr Artikel von changeX zur Verfügung gestellt, ManagementRadio führt Interviews mit unseren Impulsgebern, unsere Sponsoren stellen sich vor, es gibt Gastbeiträge und seit letztem Jahr gibt es auch eine Blogparade zum jeweiligen Jahresthema. In diesem Jahr haben wir zudem in unregelmäßigen Abständen eine „Presseschau“ veröffentlicht, mit einer kurzen Vorstellung von einer Reihe von Artikeln über unser aktuelles Thema DIGITALISIERUNG, die wir in Online-Magazinen und Blogs gefunden haben.

Was treibt euch an zu bloggen?

Das PM Camp Berlin ist eine Unkonferenz, auf der Themen rund um Projekte (und darüber hinaus) offen diskutiert werden, wo Erfahrungen ausgetauscht werden, wo Wissen geteilt und Wissen vermehrt wird. Das wollen wir mit dem Blog vorbereiten und weiterführen. Wir möchten unseren Teilgeberinnen und Teilgebern spannende Impulse zum Lesen geben, die dann auf dem PM Camp Berlin in Sessions weiterdiskutiert werden können. Und natürlich möchten wir damit auch Lust auf das PM Camp Berlin machen!

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von euch erwarten?

Es wird sicherlich den einen oder anderen Rückblick auf das PM Camp Berlin 4.0 (29.9.-01.10.2016) geben, bevor wir uns dann dem Thema des nächsten Jahres widmen. Übrigens feiern auch wir im kommenden Jahr ein Jubiläum: das 5. PM Camp Berlin oder mit römischer Ziffer geschrieben „PM Camp Berlin V“. Was genau unser Thema sein wird? Das wird noch nicht verraten, der „V“antasie sind da keine Grenzen gesetzt! Seid gespannt 🙂

Was sagt schlossBlog über: berlin.pm-camp.org

Der Berliner Blog steht exemplarisch für die für die Blogs der einzelnen PM-Camps. Wer den Austausch auf Augenhöhe mit leidenschaftlichen Kollegen sucht, der ist bei den PM-Camps richtig aufgehoben. Die einzelnen Blogs sind naturgemäß immer auf das jährliche regionale Camp ausgerichtet, begleiten die regionale Community aber auch durchs Jahr. „Nach dem Camp ist vor dem Camp!“ Die Blogs machen Appetit auf die Veranstaltung. Und dass ich ein großer PM-Camp-Fan bin, kann ich nicht leugnen.

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog. Ein herzliches Danke an Heiko für diesen Beitrag und gutes Gelingen!
#686

 

Was bloggst du? – schlossBlog

Der Blog:

www.schlossBlog.de

Die Themen:

Projektmanagement, IT-Management, Visualisierung, Coaching, …

Der Kopf dahinter:

„Mein Name ist Bernhard Schloß und ich blogge hier bereits seit 2006. Seit gut 20 Jahren bin ich freiberuflich als Berater, meist in Veränderungs- und IT-Projekten unterwegs, Mitinitiator und Co-Vorstand des gemeinnützigen Projektmanagement-Wikis openPM (www.openPM.info). Gerne auf PM-Camps unterwegs. Verheiratet. Familienvater.“

Was treibt dich an zu bloggen?

„Natürlich ist der Blog auch Teil meines Marketings als Freiberufler, aber Leidenschaft und Herzblut werden eher getrieben von Neugier, Wissensdurst und einer kleinen Prise Streitlust. Ich würde mir noch mehr Diskussionen wünschen, aber die finden heute zutage anderenorts statt.

Ich bezeichne das Bloggen auch gerne als mein ganz persönliches Lernprogramm. Anfangs als Einstieg in Social Media und mittlerweile inhaltlich: Ich beschäftige mich mit Themen, die mich im beruflichen Kontext oder bei meinem Engagement für openPM begleiten.

Durch die Bloggerei habe ich viele Kollegen kennen und schätzen gelernt. Erst virtuell und dann auch real. Einige davon werden sich auch noch in dieser Reihe vorstellen.“

Und welche Themen dürfen wir in nächster Zeit von dir erwarten?

„Das Thema visuelles Denken und Visualisierung ist in letzter Zeit eine Art Steckenpferd, das immer wieder auch auf die anderen Themen mit denen ich mich beschäftige durchschlägt. Da kommt bestimmt noch mehr.“

 

Was bloggst du? ist eine kleine Serie mit Blog-Vorstellungen anlässlich des 10jährigen Bloggerjubiläums von schlossBlog.

#685

 

Jubiläum

Der Oktober wirft seinen Schatten voraus. Und da steht doch gleich ein ungeahntes Jubiläum vor der Tür:

Der schlossBlog wird 10!

Das hätte ich anfangs selbst nicht gedacht und natürlich gibt es hin und wieder auch mal eine Durststrecke, aber der Blog ist quicklebendig und jetzt soll erst einmal gefeiert werden. Anlässlich des Geburtstags gibt es eine kleine Reihe mit Blogvorstellungen oder eigentlich Bloggervorstellungen. Liebe Weggenossen in der Blogoshpere, die sich im erweiterten Sinn rund um das Thema Projekte tummeln. Was bloggs du? – heißt die kleine Reihe und den Anfang macht dann der schlossBlog gleich selbst. Wir wollen aber nicht nur einen Blick auf den jeweiligen Blog werfen, sondern auch auf den Kopf dahinter und zu jedem wird es dann auch noch ein paar Worte vom schlossBlog geben. Die Auswahl ist natürlich vollkommen subjektiv. Mit dem Fokus auf die Köpfe sind Blogs mit vielen Autoren schon aus dem Raster gefallen, das soll aber keine Geringschätzung für GPM-Blog oder Blog des Projektmagazins und vielen andere sein. Keine Regel ohne Ausnahme: Stellvertretend für die vielen Blogs der regionalen PM-Camps habe ich den Blog des Berliner PM-Camps mit in die Reihe aufgenommen. Und passend zum Berliner Camp an diesem Wochenende, wird ihr Beitrag gleich einer der ersten sein.

Mal schauen, wo die Reise des schlossBlog noch hinführt. Eine kleine formale Änderung steht schon mal an: Twitter zu Liebe, wird künftig die Nummerierung in den Titeln entfallen und rutscht jetzt ganz ans Ende des jeweiligen Beitrags. Eine zweite lose Reihe mit „Schnipseln“ (Neudeutsch: snippet) aus dem Beratungsalltag ist angedacht, in der immer wieder mal einzelne Folien, Ideen oder auch nur ein geflügeltes Wort kurz angerissen werden sollen

Die thematische Ausrichtung wird bleiben und wer mit mir streiten und diskutieren will. Ist ganz herzlich eingeladen.

Ein herzliches Dankeschön allen Lesern und Weggefährten!

 

#684 – ganz kann ich es mit der Nummerierung doch noch nicht lassen…

#683 Gesehen: Snowden

Nachdem hier mitunter auch Themen wie IT-Sicherheit und Datenschutz angesprochen werden und auch schon Glenn Greenwalds Buch über den Fall Snowden rezensiert wurde, schreit natürlich auch der neue Film von Oliver Stone nach einer Würdigung.

Also am Sonntag Nachmittag mit der ganzen Familie ab ins Kino. Gut, Hannah (9) fand es streckenweise laaaaangweilig und auch Jonas (12) hatte bei manchen Sprüngen so seine Probleme, aber wenn sie Medienkompetenz lernen sollen, dann müssen sie da durch. FSK 6 ist ok, auch wenn der Film da inhaltlich überfordert. Es ist auch kein Film der, in die Details der Überwachungsthematik einsteigt, sondern eher ein Bio-Pic über die Person Snowden. Die Zerrissenheit und Widersprüchlichkeit der Person, die jahrelang vor der Transformation zum Whistleblower ja auch aktiv an der Überwachung beigetragen hat, könnte vielleicht noch deutlicher werden, obwohl sie sicherlich dargestellt wird.

Snowden – der Whistleblower – ist auch ein Stück Selbstinszenierung, die Snowden natürlich auch aus Selbstschutz braucht, aber für den Betrachter erschwert es die Differenzierung. Einzelne Details sind der Dramaturgie in der filmischen Umsetzung geschuldet:  Die Zuspitzung von Drohnenabsturz und epileptischen Anfall, oder das konkrete Procedere beim „Datendiebstahl“. Dass jemand, der eine hochspezifische Backup-Software schreibt, ganz banal in einer ad hoc-Aktion ein paar Dateien kopiert, die dann zufällig den ganzen Komplex so umfassend wiedergeben, scheint nicht gerade realistisch. Snowden ist sicherlich ein smartes Kerlchen, aber ob er tatsächlich Genie und Klassenprimus ist, gehört möglicherweise wieder in das Kapitel Inszenierung.

Alles in allem gebührt dem Film aber das Attribut sehenswert. Oliver Stone ist mal wieder derjenige, der als Zeitzeuge die Finger in die Wunden Amerikas legt, nach dem Vietnamkrieg (Platoon), der Kennedy-Ermordung nun der Fall Snowden. Snowden in dieser Reihe zu sehen ist mutig und sollte zum Nachdenken anregen.

Verstörend war aber weniger die hochprofessionelle Umsetzung Oliver Stones, als die dilletantische Platzierung im Kino: In der Werbung vor dem Film liefen Trailer für Agenten Thriller von Illuminati, über den neuen Tom Cruise bis hin zu einer Crime-Serie auf RTL. Wer in einem solchen Umfeld diese Werbung platziert hat wenig verstanden – am wenigsten den eigenen Job, geschweige denn diesen Film, aber letztlich bleibt dies ein kleiner Schönheitsfehler. Gott sei dank!

 

#682 Die GPM und ein falsch verstandenes Leitbild

Ein Leitbild sollte Orientierung geben und Werte vermitteln. Das Ganze obendrein verständlich und einprägsam.

Quasi – Neudeutsch- wie ein Pitch.

Der aktuelle Leitbild-Entwurf der GPM hat mich fast umgehauen: 2 1/2 Seiten Text.

Bleiwüste.

Da mag jedes Wort richtig und zutreffend sein. Die oben genannten Anforderungen an ein Leitbild werden aber verfehlt. Anscheinend sind Konsensorientierung und Kompromissbereitschaft über das Ziel hinausgeschossen. Gunter Dueck würde wieder über den Schwarm philosophieren, dessen Bemühungen zu einem hoch komplexen, aber wenig eleganten Ergebnis geführt haben.

Dass die GPM auch ganz anders kann zeigt das Motto des diesjährigen PM-Forums:

Ideen verbinden. Projekterfolge gestalten.

Das wäre ein Leitbild/Pitch der mir gefallen würde,

(Streng genommen ist dies allerdings nur der Untertitel des Projektforums – den Haupttitel „Zusammenwachsen“ habe ich geflissentlich unter den Tisch fallen lassen, weil der Untertitel die grundsätzlichere Botschaft transportiert.)

#681 Megaprojekte

Michael Frahm hat auf openPM das Thema Megaprojekte aufgegriffen. Geprägt hat den Begriff insbesondere Bent Flvybjerg, der Infrastrukturprojekte (Eisenbahn, Brückenbau, etc.) empirisch untersucht hat (z.B. hier: Flyvbjerg, Bent;Bruzelius, Nils;Rothengatter, Werner, Megaprojects and Risk: An Anatomy of Ambition, 13th printing , New York 2013, ISBN: 0 521 804205).

Die Einengung auf große Infrastrukturprojekte scheint mir zu eng. Ich glaube, dass diese Einschränkung des Projektgegenstands so nicht erforderlich ist, aber was sind dann die konstituierenden Merkmale von Megaprojekten?

Hier meine Thesen:

(1) Größe

Size matters – zumindest bei Projekten. Größe allein reicht nicht als konstituierendes Merkmal für Megaprojekte aus. Größe ist aber ein Indiz für Kosten und Budget und bei Ressourcenknappheit daher von Bedeutung.

(2) Abgrenzungsproblematik

Zu den einfachen Erfolgsregeln des Projektmanagement gehört die Auftragsklärung – die klare Abgrenzung des Projektgegenstands und genau hier liegt eines der Kernprobleme von Megaprojekten: Auch wenn der Projektgegenstand vordergründig klar sein mag, gibt es bei Megaprojekten genau hier herausfordernde Schwierigkeiten. Nimmt man Flvybjergs öffentliche Infrastrukturprojekte, so scheint zunächst der Zweck klar, aber ist tatsächlich der Brückenbau oder bei einer Olympiade der Bau der Sportstätten und die Durchführung der Veranstaltung der Projektgegenstand oder stecken in diesen Beipielen dahinter nicht eher Wirschaftsförderungsprogramme und gesellschaftliche Absichten, die weit über bauliche Maßnahmen hinausgehen. Was bestimmt den Erfolg des Projekts? Die Einhaltung der Baukosten? Oder die Erreichung dieser versteckten Ziele? Auch hinter Stuttgart21 oder BER stecken andere Ziele als der reine Bau eines Bahnhofs oder eines Flughafens (ohne diese Ziele in irgerndeiner Form zu werten).

Ich behaupte auch unternehmensintern gibt es Megaprojekte mit solchen Fragestellungen. Hinter dem neuen Entwicklungsportfolio steht die Zukunft eines Unternehmens. Große interne IT-Projekte lassen sich kaum von Prozessthemen und Changeprojekten trennen. Und hinter allem steckt noch einmal der Geschäftsauftrag/das Business Modell.

Die Abgrenzungsproblematik des Projektgegenstands/Projektauftrags überträgt sich weiter auch auf die Projektorganisation. In Unternehmen kennen wir den Konflikt zwischen Projektorganisation und Regelorganisation, aber auch bei öffentlichen Projekten gibt es Kompetenzgerangel.

(3) Stakeholdervielzahl

Von der Abgrenzungsproblematik nicht ganz zu trennen, ist die Stakeholdervielzahl. Egal ob bei öffentlichen Großprojekten mit der Öffenlichkeit als größt möglicher Stakeholderzahl oder verschiedenen unternehmensinternen Stakeholdern. Eine große Zahl unterschiedlicher Gruppen und Interessen lässt sich nicht vermeiden. Zielkonflikte sind vorprogrammiert. Bleiben wir bei Olympia und denken an Sportler, Sponsoren, Politiker, Zuschauer, Medien, Bauunternehmen und Dienstleister,… In Unternehmen mag der CFO eine andere Agenda haben als der CIO oder der COO oder… Ganz zu schweigen von einzelnen Fachabteilungen.

Ich vermute, dass sich die typischen Phänomene von Megaprojekten (insbesondere von gescheiterten) Megaprojekten im wesentlichen auf diese drei Merkmale zurückführen lassen. Da spielt der eigentliche Projektgegenstand (Infrastuktur bei Flvybjerg) oder die Zielgruppe (Öffentlichkeit) nur eine nachrangige Rolle.

Was meint Ihr? Diskutiert mit! Hier oder auf openPM.